Entwicklung des neuen Altstadtquartiers Büchel in Aachen

Infos zu Corona - Bitte beachten: Im Dezember 2020 finden aufgrund der aktuellen Bestimmungen fast keine Veranstaltungen statt.

Wissen, Wohnen, Wiese: Büchel-Teams stellen Zwischenergebnisse vor

14.01.2021: „Stadt machen am Büchel“: Mit einer digitalen Premiere und viel Rückenwind segelt die Kooperative Planungswerkstatt ihrem Ziel entgegen. Nach der Präsentation der Zwischenergebnisse am gestrigen Mittwoch (13. Januar) in einem vierstündigen Livestream auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen gehen die drei Planungsteams nun – mit jeder Menge konstruktivem Feedback im Gepäck – in den kommenden Tagen noch einmal an ihre Entwürfe und sorgen für den letzten Feinschliff.
Die Endpräsentation der Planungswerkstatt findet am Samstag, 23. Januar, ebenfalls öffentlich und online auf dem städtischen Youtube-Kanal statt. Die genaue Startzeit der Digital-Veranstaltung wird in Kürze mitgeteilt. Eine Aufzeichnung der gestrigen Veranstaltung ist unterdessen unter dem Link https://youtu.be/B3XjHHp-8CE weiterhin online abrufbar.
Drei Planungsteams, bestehend aus bogevischs buero München, De Zwarte Hond Köln und Studio Schultz Granberg aus Berlin gemeinsam mit Planer*innen aus der Stadtverwaltung, haben sich seit Ende November 2020 unter den drei großen Überschriften „Wissen“, „Wohnen“ und „Wiese“ intensiv mit dem Büchel beschäftigt. Durchschnittlich gut 100 Zuschauerinnen und Zuschauer haben die gestrige Online-Zwischenpräsentationen und die Diskussionen verfolgt. Ebenso rege wurden die Vorstellungen zum Büchel kommentiert und Fragen in Richtung der Teams und des Empfehlungsgremiums für die Planungswerkstatt gestellt.
Gefordert ist ein robuster Vorentwurf, der die Leitplanken für den städtebaulichen Rahmenplan am Büchel liefert, der darauf aufbauend im Frühjahr/Sommer erarbeitet wird. Ein Empfehlungsgremium aus jeweils einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Ratsfraktionen, der städtischen Entwicklungsgesellschaft SEGA, der Stadtverwaltung und renommierten externen Expert*innen – den „Freunden des Büchels“ – begleitet den Prozess und bewertet die Ergebnisse.


„Stadt machen am Büchel“: Einladung zur kooperativen Planungswerkstatt im digitalen Format

4.1.2021: Die Entwicklungen am Büchel nehmen im neuen Jahr weiter Fahrt auf. Am Mittwoch, 13. Januar, können Bürger*innen online an der Präsentation der Zwischenergebnisse der Kooperativen Planungswerkstatt teilnehmen.

Seit dem 20. November 2020 erarbeiten drei Teams, bestehend aus bogevischs buero München, De Zwarte Hond Köln und Studio Schultz Granberg aus Berlin gemeinsam mit Planer*innen aus der Stadtverwaltung städtebauliche Vorschläge zu den Schwerpunktthemen Wissen, Wohnen, Wiese für den Büchel.

Gefordert ist ein robuster Vorentwurf, der die Leitplanken für den städtebaulichen Rahmenplan liefert, der darauf aufbauend im Frühjahr/Sommer erarbeitet wird. Ein Empfehlungsgremium aus jeweils einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Ratsfraktionen, der städtischen Entwicklungsgesellschaft SEGA, der Stadtverwaltung und renommierten externen Expert*innen – den „Freunden des Büchels“ – begleitet den Prozess und bewertet die Ergebnisse.

Am 13.01 findet um 13:15 Uhr eine Einführung in die Aufgabenstellung und in die Themenschwerpunkte statt.

Die eigentliche Zwischenpräsentation startet dann um 14:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr.

Die Endpräsentation kann dann am 23. Januar von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr verfolgt werden und um 16:00 Uhr wird dann das Ergebnis der Werkstatt öffentlich vorgestellt.

Alle Veranstaltungen werden auf dem städtischen youtube Kanal zu sehen sein. Hier können Sie im Chat auch Fragen stellen und Anregungen geben.

BITTE BEACHTEN SIE FOLGENDE INFORMATIONEN ZUR VERANSTALTUNG:

Alle Teilnehmenden sollten sicherzustellen, dass Sie eine stabile Internetverbindung haben, um die Filme und Diskussionen der Live-Veranstaltung in guter Qualität mitverfolgen zu können.

Für die öffentliche Veranstaltung am Mittwoch, den 13.Januar 2021 ab 13:15 Uhr bitten wir Jede/n, die/der an einem spannenden Austausch interessiert ist sich vor Beginn der Veranstaltung, mit einem Google-Konto auf Youtube anzumelden, um die Kommentarfunktion nutzen zu können. Wir freuen uns!

Alle weiteren Infos finden Sie auf der folgenden Webseite

Die drei Planungsteams haben im Anschluss an die Zwischenpräsentation zehn Tage Zeit, ihre Entwürfe weiterzuentwickeln und dabei Hinweise und Kritik des Empfehlungsgremiums, aber ebenso Anregungen aus dem Chatroom einzuarbeiten.

Die ebenfalls öffentliche Schlusspräsentation ist dann für Samstag, den 23. Januar, angesetzt. Beide Präsentationen werden auf dem städtischen Youtube-Kanal zu sehen sein. Stadt und SEGA freuen sich über viele interessierte Teilnehmer*innen und Rückmeldungen im Chatroom.

Schon jetzt sind neun Videoclips auf dem Youtube-Kanal der Stadt zu sehen. Darin beleuchten Akteur*innen der Planungswerkstadt die Chancen und Herausforderungen, die mit der Entwicklung des Altstadtquartiers Büchels verbunden sind.

Den Link für die Übertragung und den genauen Ablauf der Veranstaltung finden alle Interessierte ab dem 10. Januar auf der SEGA-Homepage www.buechel-aachen.de.


Stadtmacherinnen und Stadtmacher tauschten ihre Projektvorstellungen zur Zukunft des Büchels aus

  • Mehr als dreißig Investitionswillige sowie potenzielle Mieterinnen und Mieter diskutierten über Wohnen, Wissen, Gewerbe, Grün und Natur am Büchel.
  • Unter den Teilnehmenden fanden sich professionelle Immobilienentwickler, örtliche Einzelhändler, Baugemeinschaften und soziale und kulturelle Initiativen.
  • Nutzungen unterschiedlicher Art sollen den Charakter prägen.

5.9.2020: Mehr als dreißig Menschen, die für sich am Standort Büchel als Bauherrinnen und Bauherren oder auch als Mieterinnen und Mieter eine Zukunft sehen, haben sich letzten Freitag und Samstag in der Citykirche getroffen. Im Vorfeld hatten sie bereits konkret formulierte Investitions- oder Nutzungsinteressen in das Sondierungsverfahren zum Büchel eingebracht.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung und der Städtischen Entwicklungsgesellschaft (SEGA) nutzten diese „Stadtmacherinnen und Stadtmacher“ die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich über ihre Projekte und Ideen auszutauschen. Unter den Teilnehmenden fanden sich professionelle Immobilienentwickler, örtliche Einzelhändler und Baugemeinschaften ebenso wie soziale und kulturelle Initiativen. Sie formulierten Raumprogramme von 50 bis 3000 Quadratmetern. 

Kernpunkt des Freitagabends war ein Vortrag von Andreas Hofer, Intendant der Internationalen Bauausstellung 2027 in Stuttgart, der an verschiedenen internationalen Beispielen zeigte, dass mit Mut und Geduld herausragende Projekte aus der Mitte der Stadtgesellschaft umsetzbar sind. 

Am Samstag nutzten die Teilnehmenden nach einer Einführung durch Oberbürgermeister Philipp und Stadtbaurätin Frauke Burgdorff die Gelegenheit, einander im Rahmen eines Speed-Datings – coronagerecht mit Maske und Abstand – auf potenzielle Synergien und Entwicklungspartnerschaften zu prüfen und dabei gleichzeitig den eigenen Blick auf das Projekt zu erweitern. Daran anschließend entwarfen und bauten sieben Projektgruppen jeweils ihr eigenes kleines Modell des zukünftigen Büchels. Gemeinsam war allen, dass sie sich eine Konstellation wünschten, die ihren eigenen Ansatz erweitern und einen Ort der Vielfalt schaffen soll. 

Unterstützung fand der Workshop bei den „Freunden des Büchel“, vier erfahrenen Planerinnen und Planern, die die Planungswerkstatt im November und die nächsten Prozessschritte begleiten werden. Auch der zukünftige Geschäftsführer der SEGA, Christoph Vogt, und Prokurist Christoph Guth, die beide im Oktober offiziell ihre Arbeit aufnehmen werden, wurden vorgestellt und nutzten die Veranstaltungen für rege Gespräche. 

Für diesen ersten Schritt ziehen sowohl die Teilnehmenden als auch Stadtverwaltung und SEGA ein sehr positives Fazit. Besonders vielversprechend ist die vielfache Anfrage der Teilnehmenden, die Gespräche untereinander und mit den Planenden fortzusetzen. Dazu wird derzeit ein Format entwickelt.  

Vorausgegangen war den Workshops von Freitag und Samstag ein Ideengebertreffen am Donnerstagabend, bei dem Ideen und Vorschläge ohne eigenes Investitions- oder Nutzungsinteresse vorgestellt wurden. 

Das Sondierungsverfahren ist nicht beendet – Einreichungen von konkreten Projekten und Investitionsideen sind weiterhin herzlich willkommen.


Stadtmacherinnen und Stadtmacher tauschten ihre Projektvorstellungen zur Zukunft des Büchels aus

  • Mehr als dreißig Investitionswillige sowie potenzielle Mieterinnen und Mieter diskutierten über Wohnen, Wissen, Gewerbe, Grün und Natur am Büchel.
  • Unter den Teilnehmenden fanden sich professionelle Immobilienentwickler, örtliche Einzelhändler, Baugemeinschaften und soziale und kulturelle Initiativen.
  • Nutzungen unterschiedlicher Art sollen den Charakter prägen.

2.9.2020: Mehr als dreißig Menschen, die für sich am Standort Büchel als Bauherrinnen und Bauherren oder auch als Mieterinnen und Mieter eine Zukunft sehen, haben sich letzten Freitag und Samstag in der Citykirche getroffen. Im Vorfeld hatten sie bereits konkret formulierte Investitions- oder Nutzungsinteressen in das Sondierungsverfahren zum Büchel eingebracht.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung und der Städtischen Entwicklungsgesellschaft (SEGA) nutzten diese „Stadtmacherinnen und Stadtmacher“ die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich über ihre Projekte und Ideen auszutauschen. Unter den Teilnehmenden fanden sich professionelle Immobilienentwickler, örtliche Einzelhändler und Baugemeinschaften ebenso wie soziale und kulturelle Initiativen. Sie formulierten Raumprogramme von 50 bis 3000 Quadratmetern. 

Kernpunkt des Freitagabends war ein Vortrag von Andreas Hofer, Intendant der Internationalen Bauausstellung 2027 in Stuttgart, der an verschiedenen internationalen Beispielen zeigte, dass mit Mut und Geduld herausragende Projekte aus der Mitte der Stadtgesellschaft umsetzbar sind. 

Am Samstag nutzten die Teilnehmenden nach einer Einführung durch Oberbürgermeister Philipp und Stadtbaurätin Frauke Burgdorff die Gelegenheit, einander im Rahmen eines Speed-Datings – coronagerecht mit Maske und Abstand – auf potenzielle Synergien und Entwicklungspartnerschaften zu prüfen und dabei gleichzeitig den eigenen Blick auf das Projekt zu erweitern. Daran anschließend entwarfen und bauten sieben Projektgruppen jeweils ihr eigenes kleines Modell des zukünftigen Büchels. Gemeinsam war allen, dass sie sich eine Konstellation wünschten, die ihren eigenen Ansatz erweitern und einen Ort der Vielfalt schaffen soll. 

Unterstützung fand der Workshop bei den „Freunden des Büchel“, vier erfahrenen Planerinnen und Planern, die die Planungswerkstatt im November und die nächsten Prozessschritte begleiten werden. Auch der zukünftige Geschäftsführer der SEGA, Christoph Vogt, und Prokurist Christoph Guth, die beide im Oktober offiziell ihre Arbeit aufnehmen werden, wurden vorgestellt und nutzten die Veranstaltungen für rege Gespräche. 

Für diesen ersten Schritt ziehen sowohl die Teilnehmenden als auch Stadtverwaltung und SEGA ein sehr positives Fazit. Besonders vielversprechend ist die vielfache Anfrage der Teilnehmenden, die Gespräche untereinander und mit den Planenden fortzusetzen. Dazu wird derzeit ein Format entwickelt.  

Vorausgegangen war den Workshops von Freitag und Samstag ein Ideengebertreffen am Donnerstagabend, bei dem Ideen und Vorschläge ohne eigenes Investitions- oder Nutzungsinteresse vorgestellt wurden. 

Das Sondierungsverfahren ist nicht beendet – Einreichungen von konkreten Projekten und Investitionsideen sind weiterhin herzlich willkommen.


„Stadt machen am Büchel“: Jetzt anmelden zum Zoom-Webinar am 8. Juni

„Stadt machen am Büchel“: Mit diesem Slogan rufen Stadtverwaltung und das Büchel-Team dazu auf, das neue Altstadtquartier aktiv mitzugestalten – ob als künftige/r Investor*in, als Mieter*in oder in anderer kreativer Art und Weise. Im Rahmen dieses Sondierungsverfahrens findet am Montag, 8. Juni, ab 18.30 Uhr über die Videokonferenz-App Zoom ein Webinar „Stadt machen am Büchel” statt. Bürgerinnen und Bürger können sich noch bis zum 7. Juni für das Webinar anmelden.  

Büchel
Der Gestaltungsplan zeigt das städtebauliche Konzept für das Altstadtquartier Büchel nach dem Entwurf des Büros Chapman Taylor.

Die städtische Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, Frauke Burgdorff, und ihr Team Altstadtquartier Büchel informieren über das Verfahren und die weiteren Schritte. Interessierte Stadtmacher*innen haben die Gelegenheit direkt Ihre Fragen zu stellen. Das Webinar bietet eine gute Alternative, um miteinander ins Gespräch zu kommen, da aufgrund der Corona-Regeln derzeit öffentliche Veranstaltungen in gewohnter Weise noch nicht möglich sind.  

Die Anmeldung erfolgt über das Serviceportal der Stadt Aachen: https://serviceportal.aachen.de/suche/-/egov-bis-search/service/1237066.  Im Anschluss an die Anmeldung bekommen Sie dann den Code für die Zoom-Konferenz und weitere Anweisungen zugesendet.  

Weitere Infos zum Altstadtquartier Büchel finden Sie im Internet unter www.aachen-buechel.de.  


Entwicklung des neuen Altstadtquartiers Büchel: Jetzt haben die Bürger das Wort

Viel ist in den vergangenen Wochen und Monaten über das Altstadtquartier Büchel diskutiert worden. Dort, im Herzen Innenstadt und somit in direkter Nähe zum Rathaus und zum UNESCO-Weltkulturerbe Aachener Dom, soll ein attraktives Viertel mit hoher Lebensqualität entstehen. Aus einem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2015 ist das renommierte Büro Chapman Taylor mit seinem Entwurf als Sieger hervorgegangen. Dieser Entwurf sieht vor, dass der Bereich zwischen Büchel, Kleinkölnstraße, Großkölnstraße und Mefferdatisstraße in vier Baublöcken mit einem hohen Anteil von Wohnbebauung entwickelt werden soll.

Politik hat die weiteren Schritte beschlossen

Nach einer Überarbeitung der Pläne hat die Politik im Mai 2017 die weiteren Verfahrensschritte beschlossen. So soll das Quartier nun in mehreren Abschnitten detailliert nach den Vorgaben des Gewinnerentwurfs geplant und entwickelt werden. Dafür wird nun das Bebauungsplanverfahren für das neue Altstadtquartier Büchel auf den Weg gebracht. Um die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Gebietes zu schaffen, haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig an den Planungsschritten zu beteiligen. Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, die Pläne in der Zeit vom 3. bis zum 14 Juli einzusehen. Eine Informationsveranstaltung findet darüber hinaus am Montag, 10. Juli, von 18 bis 19 Uhr in der Citykirche, Großkölnstraße, statt.

Die Ziele des städtebaulichen Konzepts für das Altstadtquartier Büchel lauten unter anderem:

  • Der Abriss des Parkhaus Büchels
  • Die Bündelung des Rotlichtbezirks in einem zentralen Bordellgebäude im östlichen Bereich der Antoniusstraße
  • Die Realisierung von mindestens 50 Prozent Wohnanteil, davon 30 Prozent geförderter Wohnungsbau
  • Ein hoher Anteil (15 bis 30 Prozent) von Begrünung im Quartier ist ebenso vorgesehen wie die Schaffung von neuen öffentlichen Wegeverbindungen inklusive eines Platzes mit einer hohen Aufenthaltsqualität
  • Die Errichtung einer Kindertagesstätte im Viertel

Übergreifendes städtebauliches Ziel für den gesamten Bereich ist die Aufwertung, städtebauliche Neuordnung und Schaffung einer Kerngebietsnutzung mit einem hohen Anteil an Wohnungen. Daneben bestehen für die einzelnen Teilbereiche unterschiedliche Nutzungsschwerpunkte: Einzelhandels- und Dienstleistungsnutzungen sowie Gastronomiebetriebe insbesondere in den Erdgeschossen entlang des Büchels, der Mefferdatis-, der Kleinköln-, der Großköln-, der Nikolausstraße sowie der westlichen Antoniusstraße.

Weitere Infos:

Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen zum Bebauungsplan in der Zeit von Montag, 3., bis Freitag, 14. Juli, im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus. Zusätzlich findet am Montag, 10. Juli, eine Anhörung zum „Bebauungsplan Nr. 999 – Antoniusstraße / Mefferdatisstraße“ von 18 bis 19 Uhr in der Citykirche, Großkölnstraße, statt. Vorgesehen ist in dem Gebiet eine sogenannte kerngebietstypische Nutzungsmischung mit einem hohen Anteil an Wohnungen.

Informationen zu diesem Verfahren können während der Beteiligungsphase auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.


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© Stadt Aachen / AVIA-Luftbild, Martin Jochum


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