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SUMMARY:Ausstellungsprogramm 2024 des Fotografie-Forums
DESCRIPTION:Ausstellungsprogramm 2024 des Fotografie-Forums. Modefotografie\, Sitzbänke und Bilder aus den 30er Jahren.\nAuch 2024 wartet in Monschau wieder einmal Fotokunst von Weltrang darauf\, entdeckt zu werden. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und die künstlerische Leiterin des Fotografie-Forums der StädteRegion in Monschau\, Dr. Nina Mika-Helfmeier\, haben jetzt das Jahresprogramm vorgestellt. In 2024 sind vier Fotoausstellungen zu sehen\, die von Nina Mika-Helfmeier kuratiert werden. Dabei kann man fast 100 Jahre alte Fotos ebenso wie Modefotografien\, Fotokunst in deren Mittelpunkt eine Sitzbank steht oder auch Werke der berühmten Berliner Fotografin Helga Paris entdecken. Und das\, wie gewohnt\, bei freiem Eintritt im Monschauer Fotoforum der StädteRegion. \n  \nDie erste Ausstellung mit dem vielversprechenden Titel „Wieder-Entdeckt“ widmet sich der Fotografie der 1930er Jahre. Ab Februar werden rund 160 Arbeiten zu sehen sein\, darunter zahlreiche Vintages von Fotografinnen und Fotografen\, die zum Teil in Vergessenheit geraten sind. Im Rahmen der Ausstellung werden auch Arbeiten von Edith Tudor-Hart (1908 – 1973) gezeigt. Sie war eine österreichisch-britische Exilfotografin. Beeinflusst von den Strömungen der sozialdokumentarischen Fotografie und des Neuen Sehens schuf sie in Wien und England ein bedeutendes fotokünstlerisches Werk\, welches sich mit den Themen soziale Ungleichheit\, progressive Pädagogik und moderne Architektur auseinandersetzt. Der Titel der Ausstellung soll als Aufforderung verstanden werden\, die Fotokunst der 30er Jahre und ihre Brisanz für die Geschichte des 20. Jahrhunderts wiederzuentdecken. Neben spannenden\, noch eher unbekannten Arbeiten umfasst die Ausstellung auch zahlreiche ikonenhafte Bilder\, zum Bespiel von Walker Evans (1903 -1975)\, dem Erfinder der Dokumentarfotografie. Er beobachtete den Alltag der einfachen Leute: Arbeiter\, Farmer und Handwerker\, nicht die Welt der Hochglanzmagazine mit dem Leben der Reichen und Berühmten und zeichnete ein nüchternes und zeittypisches Porträt der armen amerikanischen Landbevölkerung. Es gibt wenige Fotografen\, die einen so großen Einfluss auf ganze Generationen nach ihnen hatten. Evans Arbeiten während der Wirtschaftskrise der 1930er Jahren sind Ikonen der Fotografiegeschichte. \n  \nDie darauffolgende Fotoausstellung „Bankgeheimnisse“ widmet sich einem ganz besonderen Sujet – der Sitzbank. Meistens fallen die Bänke nur dann auf\, wenn man auf ihnen sitzt. Es gibt Parkbänke\, Bierbänke\, Kirchbänke\, Schulbänke und Ruhebänke. Man findet sie in Parkanlagen\, in der Innenstadt\, an öffentlichen Plätzen oder entlang einer Promenade. Die Gruppenausstellung umfasst rund 170 Arbeiten von international renommierten Fotografinnen und Fotografen\, wie unter anderem Bruno Barbey\, Bruce Davidson\, Dennis Stock\, Elliott Erwitt\, Barbara Klemm\, Jürgen Klauke\, Thomas Hoepker und Leonard Freed. Als ein Bankgeheimnis bezeichnet man eigentlich eine stillschweigend übernommene Verpflichtung der Bank\, keinerlei Informationen über Kunden an Dritte weiterzugeben. Das gilt durchaus auch für eine Sitzbank: Niemand hört die Gespräche der Menschen\, die auf einer Bank Platz genommen haben. Es gibt viele humorvolle Geschichten und Szenen auf den Sitzbänken in der ganzen Welt\, die mit der Kamera festgehalten wurden. Viele schöne\, skurrile\, witzige und nachdenkliche Bankgeschichten sind in der Ausstellung zu sehen. \n  \nAm 23. Juni 2024 wird die umfangreiche Ausstellung mit dem Titel: „Sie muss nicht immer schillernd sein. Modefotografie“ eröffnet. Im Jahr 1856 wurde ein Buch mit 288 Fotografien von Virginia Oldoini\, einer toskanischen Adligen am Hof von Napoleon III\, veröffentlicht. Die Fotos zeigen sie in ihrer offiziellen Hofgarderobe und machen sie zum ersten Fotomodell und zur meist fotografierten Frau des 19. Jahrhunderts. Ein weiteres Merkmal der ersten Modefotografien dieser frühen Jahrzehnte waren inszenierte Aufnahmen in Fotostudios mit expressiver Lichtregie. Die Modefotografie begann zwischen 1900 und 1930 bekannt zu werden. Das Modell wurde drapiert in fließende Gewänder und in Studios mit Amphoren oder Repliken römischer Büsten abgelichtet. In dieser Zeit entstanden u. a. Arbeiten von Yva und Martin Munkacsi\, einige von denen sind in der Ausstellung zu sehen. In den 1940er und 50er Jahren schickten die Fotografen\, wie Hermann Landshoff\, ihre Modelle auf die Straßen\, in die Parkanlagen und an öffentliche Stellen vor historischen Monumenten. Die Aufnahmen aus dieser Zeit verströmen Lebensfreude und Dynamik. „Die Modefotografie der letzten 30 Jahre beschäftigt sich zunehmend mit gesellschaftspolitisch orientierten Themen. Sie wird bunter und schillernder und hat außerdem wachsenden Einfluss auf die Konventionen der Gesellschaft. Die Ausstellung zeigt mit eindrucksvollen Bildern\, wie stark die Modefotografie von der Geschichte und gesellschaftlichen Veränderungen beeinflusst ist.“ so Nina Mika-Helfmeier. \n  \nBegleitend zu den Ausstellungen bietet das Fotografie-Forum im Rahmen des neu eingerichteten Lernateliers Workshops für Schulen und junge Menschen an. „Mir ist es ein persönliches Anliegen\, unseren kulturellen Bildungsauftrag weiter zu stärken\, indem wir nicht nur einen niedrigschwelligen Zugang zur Fotografie als Kunstgenre eröffnen\, sondern auch das Bewusstsein für den Einfluss von Bildern in verschiedenen Kontexten schärfen und die damit einhergehende Verantwortung thematisieren. Dabei sollen die Fähigkeiten zur kritischen Betrachtung von Bildern gestärkt und die jungen Menschen sensibilisiert werden\, bewusste Entscheidungen im Umgang mit visuellen Medien zu treffen\,“ so Dr. Tim Grüttemeier. \n  \nIn der vierten und letzten Ausstellung des kommenden Jahres widmet das Fotografie-Forum seine Aufmerksamkeit dem Lebenswerk der Berliner Fotografin Helga Paris (geb. 1938). Sie beginnt in den frühen 1970er Jahren die Menschen in der Nachbarschaft zu fotografieren. Ihre Motive findet sie in Wohnungen\, Kneipen\, Pausenräumen und Werkhallen\, auf Straßen und Bahnhöfen in Halle\, Leipzig\, Siebenbürgen\, Georgien\, Moskau\, Wolgograd und New York. Geschult durch die Malerei der Moderne\, das frühe sowjetische\, italienische und französische Kino\, das Theater und die Poesie\, entwickelt die Fotografin über Jahrzehnte hinweg ein umfangreiches Œuvre. Es ist die Mischung aus inszenierter Bildkomposition und dem Willem\, das gewählte Fotomotiv nicht zum reinen Objekt zu machen\, die an Helga Paris‘ Arbeiten faszinieren. Es sind keine dramatisch harten Kontraste\, vielmehr ein geradezu erzählerisches Schwarz-Weiß\, in das Helga Paris ihre Aufnahmen setzt. \n  \nFotografie-Forum: Ausstellungstermine 2024\n1. 18.02. – 07.04: „Wieder-Entdeckt. Fotografie der 1930er Jahre“. Walker Evens\, Ruth Tudor-Hart\, Anton Stankowski und Fide Struck\, \n2. 14.04. – 16.6.: „Bankgeheimnisse“ (Gruppenausstellung) \n3. 23.06. – 15.09.: „Sie muss nicht immer schillernd sein. Modefotografie“ (Gruppenausstellung) \n4. 22.09. – 15.12.: Helga Paris. Fotografien 1968-1997 \n  \nInfo: \nFotografie-Forum der StädteRegion Aachen in Monschau \nAustraße 9\, 52156 Monschau \ninfo@kuk-monschau.de \nTelefon: 02472–803194 \nÖffnungszeiten: \nDi.– Fr. von 14.00–17.00 Uhr\nSa.+So. von 11.00–17.00 Uhr\nMo. geschlossen \nDer Eintritt ist frei. \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Kunst und Kultur Lesen Sie mehr auf dieser Webseite
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SUMMARY:Raritäten - Close-up-Zaubershow
DESCRIPTION:Black Table Magic Theater: Raritäten – Close-up-Zaubershow\nHandverlesene Kunststücke aus der Welt des Rätselhaften! – In einer zweistündigen Show präsentiert Christian Jedinat mit schelmischem Charme am Black Table Wunder vom Allerfeinsten. \nMit „Raritäten“ greift Jedinat tief in seine Trickkiste. Was er dort findet\, sind alles andere als verstaubte Zaubertricks.\nEs handelt sich vielmehr um wunderbare Schätze der Zauberkunst\, im wahrsten Sinne also „Raritäten“.\nMit viel Liebe und Engagement sind über Jahre hinweg kleine Meisterwerke entstanden\, von denen einige so erstmals zu sehen sein werden. \nZum Einlass begrüßen wir Sie mit einem Glas Sekt. \nIm Ticketpreis sind Sektempfang\, Getränke und Flammkuchen enthalten!\nWir bieten Ihnen drei Flammkuchen Varianten zur Auswahl an\, die wir in der Pause frisch zubereitet servieren. \nKlassisch Elsässer Flammkuchen mit Speck\, Vegetarisch mit Käse und Vegan. Bitte wählen Sie im Warenkorb Ihre Wunschvariante. \n\nRaritäten – Close-up-Zaubershow\nVeranstaltungsinfo:\nHandverlesene Kunststücke aus der Welt des Rätselhaften!\nIn einer zweistündigen Show präsentiert Christian Jedinat mit schelmischem Charme am Black Table Wunder vom Allerfeinsten. \nMit „Raritäten“ greift Jedinat tief in seine Trickkiste. Was er dort findet\, sind alles andere als verstaubte Zaubertricks.\nEs handelt sich vielmehr um wunderbare Schätze der Zauberkunst\, im wahrsten Sinne also „Raritäten“.\nMit viel Liebe und Engagement sind über Jahre hinweg kleine Meisterwerke entstanden\, von denen einige so erstmals zu sehen sein werden. \n\nNicht Blinzeln! – Close-up-Zaubershow\nVeranstaltungsinfos:\nZauberei so nah und doch nicht gesehen wie es geht! \n1 Tisch\n2 Zauberer\n62 Zuschauer\n120 Minuten Show \nErleben Sie Christian Jedinat & René Vander Vreken am Black Table mit faszinierender Zauberei.\nDie Zaubershow dauert 2 x 60 Minuten + Pause und ist gespickt mit Zauberkunststücken unterschiedlichster Art.\nMünzen\, Karten\, Becher und auch außergewöhnliche Requisiten werden Ihnen vielleicht den Verstand rauben wenn\nSie die Zauberei auf aller nächster Nähe sehen. \n\n  \nBlackout – Close-up-Zaubershow\nVeranstaltungsinfos:\nIt´s Time for Blackout! \n1 Tisch\n2 Zauberer\n62 Zuschauer\n120 Minuten Show \nErleben Sie René Vander Vreken und Christian Jedinat am Black Table mit ihrer Close-up-Zaubershow „Blackout“. \nEs werden Ihre Gehirnzellen so richtig auf den Prüfstand gestellt. Wenn Sie bereits die Show “Nicht blinzeln!“ gesehen haben\, wissen Sie\, dass die Zauberkunst im Black Table Magic Theater immer auch mit einem Augenzwinkern präsentiert wird und Ihre Lachmuskeln gefordert werden. \nDie Show „Blackout“ ist eine gelungene Mischung aus atemberaubender Fingerfertigkeit und mentalen Phänomenen\, die Sie mit einem großen Fragezeichen nach Hause gehen lässt. Genau das\, was Sie von einer unterhaltsamen Zaubershow erwarten können. \nKommen Sie und lassen sich auf charmante Weise hinters Licht führen und genießen neben Nervenkitzel eine ausgewogene Portion erfrischenden Humors. \n\nNeue Show – Kopfkino – Close-up-Zaubershow\nVeranstaltungsinfo:\nDie neue Zaubershow im Black Table Magic Theater wird Ihre Gehirnzellen durcheinander wirbeln. Sie ist noch unglaublicher\, noch spektakulärer. \nWer die Shows „Nicht blinzeln“ und „Black Out“ schon kennt\, wird hier noch einmal in besonderer Weise herausgefordert\, die neuen Kunststücke zu hinterfragen. Keine Sorge – die Show wird nur eine Frage zurück lassen: \n„Wie machen die das nur?“ \nSo viel sei verraten: Sie werden Ihren Sinnen nach diesem Feuerwerk magischen Entertainments nicht mehr ganz trauen können. \n\nAfter Work Magic – Close-up-Zaubershow\nVeranstaltungsinfo:\nMagische 75 Minuten Zaubershow und Flammkuchen essen bis Sie satt sind! \nDen Arbeitstag mit einem magisch genussvollen Abend\, mit Freunden und Kollegen ausklingen lassen im Black Table. \nErleben Sie Christian Jedinat und René Vander Vreken am Black Table mit faszinierender Zauberei und Auszügen aus den aktuellen 4 Programmen. \n\nAltersempfehlung: \nDer Einlass für die Zaubershows ist ab 12 Jahren\, auch für die Nachmittagsvorstellungen. \nSitzplätze für Rollstuhlfahrer nur telefonisch buchbar 0241-90068309 oder per email info@black-table.de \nDas mitbringen von Speisen und Getränken ist nicht gestattet. \nTermine April 2024 bis März 2025\n\nTag Datum Beginn Titel \nFr 12.04.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 13.04.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 13.04.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 15\nFr 19.04.2024 20:00 Nicht Blinzeln!  – Exklusivbuchung\nSa 20.04.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 20.04.2024 20:00 Nicht Blinzeln!  – Exklusivbuchung Privat\nSo 21.04.2024 18:00 Raritäten \nWoche 16\nFr 26.04.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 27.04.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 27.04.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 17\nFr 03.05.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 04.05.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 04.05.2024 20:00 Blackout\nSo 05.05.2024 18:00 Raritäten \nWoche 18\nDo 09.05.2024 15:00 Raritäten  – Senioren Nachmittag\nFr 10.05.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 11.05.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 11.05.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 19\nSa 18.05.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 19.05.2024 18:00 Raritäten \nWoche 20\nFr 24.05.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 25.05.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 21\nDi 28.05.2024 18:30 After Work Magic – Zaubershow Mitglieder-Event aachen tourist service e.v.\nDo 30.05.2024 20:00 Raritäten!  – Exklusivbuchung Privat\nFr 31.05.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 01.06.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 01.06.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 22\nFr 07.06.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 08.06.2024 16:00 Nicht Blinzeln!\nSa 08.06.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 09.06.2024 18:00 Raritäten \nWoche 23\nDo 13.06.2024 19:30 After Work Magic\nFr 14.06.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 15.06.2024 20:00 Nicht Blinzeln! \nWoche 24\nFr 21.06.2024 20:00 Raritäten\nSa 22.06.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 23.06.2024 18:00 Raritäten \nWoche 25\nDo 27.06.2024 19:30 After Work Magic\nFr 28.06.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 29.06.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 26\nFr 05.07.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 06.07.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 27\nMo 08.07.2024 00:00 Sommerpause \nWoche 28\nDo 29.08.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nFr 30.08.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 01.09.2024 18:00 Raritäten \nWoche 35\nFr 06.09.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 07.09.2024 20:00 Blackout \nWoche 36\nFr 13.09.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 14.09.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSo 15.09.2024 18:00 Raritäten \nWoche 37\nDo 19.09.2024 19:30 After Work Magic\nFr 20.09.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 21.09.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 38\nFr 27.09.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 28.09.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSo 29.09.2024 18:00 Raritäten \nWoche 39\nDo 03.10.2024 19:30 After Work Magic\nFr 04.10.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 05.10.2024 20:00 Blackout \nWoche 40\nFr 11.10.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 12.10.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 13.10.2024 18:00 Raritäten \nWoche 41\nDo 17.10.2024 20:00 Denis Behr – KING OF CARDS\nFr 18.10.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 19.10.2024 20:00 Nicht Blinzeln! \nWoche 42\nFr 25.10.2024 20:00 Blackout\nSa 26.10.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 27.10.2024 18:00 Raritäten \nWoche 43\nFr 01.11.2024 00:00 Keine Show \nWoche 44\nSa 16.11.2024 19:00 Nicht Blinzeln!  – Exklusivbuchung \nWoche 46\nDo 21.11.2024 19:30 After Work Magic\nFr 22.11.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 23.11.2024 20:00 Nicht Blinzeln!  – Exklusiv für Siepen Reisen GmbH Siepen Reisen GmbH\nSo 24.11.2024 18:00 Raritäten \nWoche 47\nFr 29.11.2024 20:00 Blackout\nSa 30.11.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 48\nMo 02.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nDi 03.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nMi 04.12.2024 18:30 After Work Magic  – Exklusivbuchung Weihnachtsfeier\nMi 04.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nDo 05.12.2024 20:00 Nicht Blinzeln!  – Exklusivbuchung\nFr 06.12.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 07.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 08.12.2024 18:00 Raritäten \nWoche 49\nMo 09.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nDi 10.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nMi 11.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nDo 12.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nFr 13.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 14.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 50\nMo 16.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nDi 17.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nMi 18.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nDo 19.12.2024 19:30 After Work Magic\nFr 20.12.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 21.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 22.12.2024 18:00 Raritäten \nWoche 51\nMo 23.12.2024 19:00 Exklusivbuchung auf Anfrage – ab 36 Personen\nMi 25.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nDo 26.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino\nFr 27.12.2024 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 28.12.2024 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 52\nDi 31.12.2024 16:00 Best of 2024 – Silvester\nDi 31.12.2024 20:30 Best of 2024 – Silvester Spezial inklusive Buffet\nSa 04.01.2025 20:00 Nicht Blinzeln!\nSo 05.01.2025 18:00 Raritäten \nWoche 01\nFr 10.01.2025 20:00 Nicht Blinzeln!\nSa 11.01.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 02\nDo 16.01.2025 19:30 After Work Magic\nFr 17.01.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 18.01.2025 20:00 Nicht Blinzeln!\nSo 19.01.2025 18:00 Raritäten \nWoche 03\nFr 24.01.2025 19:30 Raritäten  – Exklusivbuchung Privat\nSa 25.01.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 04\nDo 30.01.2025 19:30 After Work Magic\nFr 31.01.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 02.02.2025 18:00 Raritäten \nWoche 05\nFr 07.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 08.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 06\nFr 14.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 15.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 16.02.2025 18:00 Raritäten \nWoche 07\nFr 21.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSa 22.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 08\nFr 28.02.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 02.03.2025 18:00 Raritäten \nWoche 09\nFr 07.03.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino \nWoche 10\nFr 14.03.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino\nSo 16.03.2025 18:00 Raritäten \nWoche 11\nFr 21.03.2025 20:00 Neue Show – Kopfkino \n  \n\nTicketshop\nhttps://tickets.black-table.de/blacktable-show/ \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Kunst und Kultur Lesen Sie mehr auf dieser Webseite
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SUMMARY:Zeitungsmuseum Aachen im November 2024
DESCRIPTION:Internationale Zeitungsmuseum Aachen im November 2024\nÖffentliche Sonntags-Führung / Dauerausstellung\nMuseumseintritt / Führung 2\,00 Euro\nTreffpunkt Museumskasse \nSo 10.11.\, 14.00 Uhr\nWas ist gefährlicher: Zeitung oder Bajonett?\nmit Therese Rohizki-Wronski \nErzählcafé für Senior*innen\nFr 15.11.\, 10.30 – 12.30 Uhr \nHandwerk zuhause – was kann man selber machen? \n„Das kriegen wir schon hin!“ Auf Handwerker muss man ohnehin länger warten und sie sind teuer. Also wird einiges selbst gemacht. Ob die Fugen nachher schief sind\, der Wasserhahn dauernd wackelt\, Kabelsalat entsteht … Was macht das schon? Hauptsache es funktioniert. Und das Experimentieren und Selbermachen macht Spaß\, was auch den großen Erflog von Ikea erklärt. Was haben Sie schon beim Selberhandwerkeln erlebt? \nLeitung: Hildegard van de Braak\nKosten: 6\,00 Euro / erm. 4\,00 Euro\nAnmeldung erforderlich beim Museumsdienst Aachen erforderlich:\nTel.: +49 241 432-4998 oder museumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten: Di\, Do\, Fr 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr \nZEIT(UNGS)GESCHICHTE WELTWEIT\nDas Internationale Zeitungsmuseum ist eine weltweit anerkannte und bedeutende Größe im Presse- und Zeitungswesen. Die 1886 gegründete Sammlung umfasst inzwischen gut 300.000 Exemplare\, vorwiegend Erst-\, Letzt- und Jubiläumsausgaben aus aller Welt. Das Museum bietet eine aktuelle und aufschlussreiche Auseinandersetzung mit wesentlichen Aspekten der internationalen Medienwelt. \nÖffnungszeiten\nDi – So und an Feiertagen 10.00 – 17.00 Uhr; Mo geschlossen\nBitte informieren Sie sich vorher auf unserer Homepage:\nwww.izm.de \nEintritt\nBis einschl. 21 Jahren frei\nErwachsene: 6\,00 Euro; ermäßigt: 3\,00 Euro. Für Sonderausstellungen können andere Preise gelten. \n  \nMuseumscard „6 for 6“\n(jeweils ein Eintritt in fünf Museen plus Rathaus / sechs Monate lang) für 14\,00/10\,00 Euro\nDer Eintritt für Gäste bis einschließlich 21 Jahren ist in allen Museen frei. \nVerkehrsanbindung\nBus: von Hbf. Aachen alle Linien Richtung Bushof/Innenstadt zur Haltestelle Elisenbrunnen – weiter zu Fuß > Dom/Münsterplatz > Rathaus/Markt > Pontstraße; Linie 4 bis Eilfschornsteinstraße\nParkhäuser: Rathaus / Mostardstraße\, Seilgraben / Nikolauskirche \n  \nBarrierefreiheit\nIm Museum steht ein Aufzug zur Verfügung\, der den Wechselausstellungsraum sowie Kasse\, Shop und Toilettenanlagen im Erdgeschoss und die Daueraus­stellung im Obergeschoss für jeden erreichbar macht. Es steht eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Für Menschen mit Sehbehinderung sind in jedem Raum der Dauerausstellung Infopoints mit Audioguide installiert. \n  \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Programme
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SUMMARY:Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im November 2024
DESCRIPTION:Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im November 2024\n1. AUSSTELLUNGEN\n2. KUNSTPAUSE\n3. FÜHRUNGEN\n4. ANGEBOTE FÜR FAMILIEN\n5. AKTIONSTAG\n6. ANGEBOTE IM CAFÉ WUNDERKAMMER \nANSICHTSSACHEN\nALTE SCHÄTZE NEU BETRACHTET\n03.10.2024 – 05.01.2025\nKaminraum und Mittelalterausstellung \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der\nLebenshilfe Aachen Werkstätten & Service GmbH \nHinweis: Dieser Text ist in Einfacher Sprache geschrieben und deshalb nur in männlicher Form. Zur Ausstellung erscheint ein Handbuch in Einfacher Sprache. \nDiese Ausstellung ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts des Museums und der Aachener Werkstätten der Lebenshilfe. In den Aachener Werkstätten der Lebenshilfe gibt es eine Kunstwerkstatt. Darin arbeiten Menschen mit Beeinträchtigungen. Diese Künstler haben das Museum mehrere Male besucht. Sie haben sich die Sammlung mittelalterlicher Kunst genauer angeschaut. Von den über 500 Jahre alten Kunstwerken mit christlichen Themen haben sie sich inspirieren lassen und dann eigene Kunstwerke geschaffen.\nDiese Kunstwerke sind sehr vielfältig\, genauso wie die Künstler selbst. Sie zeigen\, was die Künstler denken und fühlen. Dadurch sieht man die alten Kunstwerke auf eine neue Weise.\nIn der Ausstellung kann man etwa 40 Kunstwerke von 14 Künstlern sehen.\nDirekt neben den Kunstwerken aus dem Mittelalter. Die Kunstwerke sind Leihgaben der Aachener Werkstätten der Lebenshilfe. \nKuratorin: Maria Geuchen \n  \nDie Kunstpause\nEin Werk in 15 Minuten\nDienstags von 13.00 – 13.15 Uhr\nLust auf Abwechslung in der Mittagspause und neue Bekanntschaften? Dann machen Sie doch eine Kunstpause im Suermondt-Ludwig-Museum!\nDort erwartet Sie ein Speed-Dating der besonderen Art: In nur 15 Minuten lernen Sie ein Werk der Kunstgeschichte kennen. \nDi 05.11.\nHans Purrmann (1880 – 1966)\nTessiner Landschaft\, 1953\nÖl auf Leinwand\nLeihgabe des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. \nMit einer sonnigen Landschaft im Tessin bringt Hans Purrmann ein wenig Licht in den November. Die Schaffensperiode des Künstlers in Montagnola im Tessin der Jahre 1943 bis 1966 gehört zu seinen bedeutendsten mit farbintensiven Stillleben\, Landschaften und Porträts.\nMontagnola\, das Atelier am Haus\, die Wohnung in der Casa Camuzzi\, «eine Nachtschönheit»\, wie Purrmann sagt\, ist zu seiner Heimat geworden. Die Kunstpause spürt den Jahren des Erfolgs dieses bedeutenden Expressionisten nach. \nMit Wibke Vera Birth \nDi 12.11.\nJan Boeckhorst (1604-1668)\nHöllensturz der Verdammten\nÖl auf Eichenholz\nStiftung Barthold Suermondt\, 1882 \nEin Bild mit Format! \nFür Barthold Suermondt war der Höllensturz der Verdammten das wichtigste Bild seiner Sammlung. Er hatte das 118 x 92 cm große Werk in Paris entdeckt und war der festen Überzeugung\, ein Original von Peter Paul Rubens erworben zu haben. Es herrschte jedoch bereits seit dem 18. Jahrhundert Zweifel an der Autorenschaft.\nAufschluss gibt letztendlich ein Detail\, das mit bloßem Auge zu erkennen ist\, denn es handelt sich bei dem Aachener Gemälde um eine um den Faktor 2\,4 verkleinerte Kopie des um 1620 entstandenen Originals von Rubens in München. \nMit Sarvenaz Ayooghi \nDi 19.11.\nKäthe Kollwitz\nDie Klage\, 1938\nBronzerelief \nLeid\, Krieg und Flucht\nKäthe Kollwitz gehört zu einer der bedeutendsten Frauen in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Als erste Frau wird sie 1919 an die Berliner Kunstakademie berufen. Ihre Themen: Die Not und das Leiden der Menschen. Doch auch sie ist geflohen und musste die NS-Zeit spüren. „Die Klage“ ist eines ihrer Werke\, das von emotionaler Tiefe gekennzeichnet ist. Doch was verbirgt sich hinter den Zügen der dargestellten Trauernden\, die ihr Gesicht zum Teil mit den Händen verdeckt? \nMit Sena-Marie Cirit \nDi 26.11.\nJohann Carl Loth\, gen. Carlotto (1632-1698)\nOpferung Isaaks\nÖl auf Leinwand \nUm Gottes willen!\nIn der Geschichte um die Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham geht es im wahrsten Sinne des Wortes um Gottes Willen. Abrahams Glaube wurde auf die Probe gestellt\, indem Gott ihm befahl\, seinen einzigen und lang ersehnten Sohn Isaak für ihn zu opfern. „Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer\, um seinen Sohn zu schlachten. Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu und sagte: (…) Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide. Denn jetzt weiß ich\, dass du Gott fürchtest …“. Im letzten Moment wird Abraham von der Schreckenstat abgehalten\, seine Prüfung gilt als bestanden.\nDie befremdliche Geschichte von Isaak und Abraham ist eine der bekanntesten Erzählungen im Judentum\, Christentum und Islam\, die auch in der Kunst Eingang fand\, etwa bei Rembrandt oder Caravaggio. Ziel war es vor allem\, die Dramatik des Moments in einem spannungsgeladenen Bildaufbau darzustellen und wie Isaak regelrecht auf die „Schlachtbank“ geführt wird\, mal ergebend\, mal abwehrend. \nMit Sarvenaz Ayooghi \n  \nÖffentliche Themenführungen / Dauerausstellung und Wechselausstellungen \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt\, Reservierungen sind nicht möglich.\nTeilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.\nTreffpunkt Museumskasse. Museumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro\nFür alle bis einschl. 21 J. Eintritt und Führung frei. \nSa 02.11.\, 15.00 Uhr\n„Landschaft wird Kunst“\nMit Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nSa 09.11.\, 15.00 Uhr\n„Der Einfluss von Caravaggio in der Malerei des 17. Jahrhunderts“\nMit Georg Tilger \nSa 16.11.\, 15.00 Uhr\n„Aachener Künstler in der Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums“\nMit Georg Tilger \nSa 23.11.\, 15.00 Uhr\n„Spiel\, Spaß und der Ernst des Lebens – Genremalerei im 17. Jahrhundert“\nMit Alexandra Simon-Tönges \nSa 30.11.\, 15.00 Uhr\n„Die Bedeutung steckt im Detail – Symbole in Malerei und Skulptur“\nMit Sylvia Böhmer \nÖffentliche Führung für Familien\nSo 03.11.\, 14.00 Uhr\n„Ansichtssachen – alte Schätze neu betrachtet“\nMit Ute Küttner\nErwachsene: 2 € zzgl. Museumseintritt\, Kinder 2€\nTreffpunkt Museumskasse \nÖffentliche Kurator*innenführungen\nSo 10.11. | 17.11.\, 15.00 Uhr\n„Ansichtssachen – alte Schätze neu betrachtet“\nMit Kuratorin Maria Geuchen \nÖffentliche Senior*innenführung / Dauerausstellung\nDo 21.11.\, 11.00 Uhr\n„Das SLM – Vom Wohnpalast zum Kunstpalast: Ein Spaziergang durch Raum und Zeit“\nMit Julia-Anna Preisler\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro\nTreffpunkt Museumskasse \n  \nTrioführungen „Ansichtssachen – alte Schätze neu betrachtet“\nEintritt frei! \nSo 10.11.\, 15.00 Uhr\nMit Künstlerin Annika Sachtleben\, Künstlerischem Leiter Hans Bothur und Kuratorin Maria Geuchen \nSo 17.11.\, 15.00 Uhr\nMit Künstler Tosh Maurer\, Künstlerischem Leiter Hans Bothur und Kuratorin Maria Geuchen \nFührungen für Gruppen in Einfacher Sprache\nnach vorheriger Anmeldung Ihrer Gruppe unter: 0241 47980-40 oder per Mail eventslm@mail.aachen.de \nWorkshop für Familien\nSo 17.11.\, 14.00 – 16.00 Uhr\n„Ansichtssachen – alte Schätze neu betrachtet“\nMit Ute Küttner\nErwachsene: 8 € zzgl. Museumseintritt\, Kinder 4 €\nAuskunft und Anmeldung: Museumsdienst Aachen\nMail: museumsdienst@mail.aachen.de\nTel.: +49 241 432-4998\nServicezeiten: Di\, Do u. Fr: 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr \nAktionstag „Ansichtssachen – alte Schätze neu entdeckt“\nSo 17.11.\, 10.00 – 17.00 Uhr\nAktionstag mit vielfältigen Angeboten.\nEintritt frei! \nDie Künstler sind anwesend und gestalten den Tag mit.\nDas vollständige Programm zeigt die Website: https://suermondt-ludwig-museum.de/ \n  \nWerkstattbesuch\n„Ansichtssachen – alte Schätze neu betrachtet“ \nFr 22.11.\, 10.00 Uhr\nBesuch der Künstler in ihrer Werkstatt in Aachen-Haaren. Eintritt frei!\nDie Plätze sind begrenzt. Anmeldung beim Museum erforderlich:\nTelefon: 0241 47980 40 oder Mail: eventslm@mail.aachen.de \nStickwerkstatt Café Wunderkammer\nfür Erwachsene \nFr 08.11.\, 10.00 – 13.00 Uhr\nSuermondt-Ludwig-Museum\, Wilhelmstraße 18\, 52070 Aachen\nKostenfreies Angebot / keine Anmeldung erforderlich\nDie Frauen der Kunstwerkstatt Spectrum\, die das Café mitgestaltet haben\, laden mit der Künstlerin Vera Sous (rhein-verein.de) zum gemeinsamen Sticken und der Vollendung des großen Blumen-teppichs ein. Auch kleinere\, dort entstandene Blumenstickereien können an den Wänden des Cafés in Goldrahmen temporär hinterlassen werden. Bei Kaffee und Tee lassen sich in schöner Atmosphäre handwerkliche Erfahrungen austauschen. Alle Materialien sind vorhanden\, auch für Anfänger*innen geeignet.\nLeitung: Vera Sous\, Kunstwerkstatt Spectrum \nMuseumsclub für Kinder\nfür Kinder ab 6 Jahren\nDi 05.11.\, 12.11.\, 19.11.\, 26.11.\, 03.12.\, 10.12. und 17.12.\njeweils 15.15 – 16.45 Uhr (außer in den Ferien und an Feiertagen) \nSuermondt-Ludwig-Museum\, Wilhelmstraße 18\, 52070 Aachen\nAnmeldung erforderlich / max. 10 Kinder \nEin neuer Museumsclub für Kinder im Suermondt-Ludwig-Museum!\nEinmal wöchentlich treffen sich die Kinder im Museum. Gemeinsam erkunden sie die Ausstellungen\, lernen berühmte Werke der Kunstgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart kennen und werden im neu eingerichteten\, gemütlichen Café Wunderkammer selbst künstlerisch aktiv. Dabei steht das Ausprobieren von unterschiedlichen Ideen und Techniken im Mittelpunkt. \nLeitung: Ute Küttner\, Diplom-Designerin\nKosten: 40 € (32 € Geschwisterkinder) für alle Termine bis zu den Weihnachtsferien / Schnuppertermin kann vereinbart werden! \nInformation und Anmeldung: Museumsdienst Aachen\nMail: museumsdienst@mail.aachen.de\, Tel: 0241 – 432 4998\nServicezeiten: Di\, Do u. Fr: 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr \n  \n  \nSERVICE:\nSuermondt-Ludwig-Museum\nWilhelmstr. 18\, 52070 Aachen\nTel.: +49 241 47980-40\nFax: +49 241 37075\ninfo@suermondt-ludwig-museum.de\nwww.suermondt-ludwig-museum.de \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Bildung Lesen Sie mehr auf dieser Webseite
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SUMMARY:Centre Charlemagne – im November 2024
DESCRIPTION:Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen im November 2024\nAusstellung \nTatort Heimat! True Crime aus der Region\n09.11.2024 – 27.04. 2025\nFaszination Verbrechen: Sie sorgen für Schlagzeilen\, fesseln Krimileser*innen und Zuschauer*innen von Reality-TV-Serien in einer Mischung aus Faszination und Abscheu. Umso mehr\, wenn die Verbrechen dort stattfinden\, wo man sie nicht erwartet: in der vertrauten Umgebung. Das Genre der Heimatkrimis hat in den letzten Jahrzehnten einen Boom erlebt.\nAber die Welt der Krimis spiegelt selten die Realität wider. Wie sieht es wirklich mit der Kriminalität in unserer Grenzregion aus? Und wie haben sich Kriminalität und Gerichtsbarkeit in den letzten Jahrhunderten gewandelt? Straftatbestände wie Ketzerei und Schadenszauber sind schon lange nicht mehr Gegenstand von Prozessen. Polizei und Justiz beschäftigen sich mit Cyberbetrug\, Drogenhandel\, häuslicher Gewalt\, organisierter Kriminalität und vielen weiteren\, sehr unterschiedlichen Straftatbeständen.\nDie Ausstellung Tatort Heimat! True Crime aus der Region informiert anhand von zahlreichen Exponaten und in spannenden Audiofiles über die großen Herausforderungen im Bereich der Kriminalität\, denen die Polizei\, das Justizwesen und auch die mediale Berichterstattung täglich ausgesetzt sind.\nDie Ausstellung wird begleitet von einem Podcast Tatort Heimat! True Crime aus der Region\, abrufbar über die üblichen Podcast-Portale und die Webseite www.tatortheimat.de \nÖffentliche Führungen / Wechselausstellung\nSonntags 15.00 Uhr\n10.11. / 17.11. / 24.11.\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro\nTreffpunkt Museumskasse\nAuskunft: Museumsdienst der Stadt Aachen\nTel.: +49 241 432-4998\nServicezeiten: Di\, Do\, Fr 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr \nÖffentliche Führungen / Dauerausstellung\nSamstags 14.00 Uhr und sonntags 12.00 Uhr\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro\nTreffpunkt Museumskasse\nAuskunft: Museumsdienst der Stadt Aachen\nTel.: +49 241 432-4998\nServicezeiten: Di\, Do\, Fr 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr \nSa 02.11.\n14.00 – 15.00 Uhr\nHätten Sie das gewusst?\nmit Dr. Monika Haas \nSo 03.11.\n12.00 – 13.00 Uhr\nAachen – Stadt im Wandel\nmit Sibylle Reuß \nSa 09.11.\n14.00 – 15.00 Uhr\nVon der Römertherme zum Wellnessbad\nmit Sigrid Stefener \nSo 10.11.\n12.00 – 13.00 Uhr\nMacht und Mythos\nmit Therese Rohizki-Wronski \nSa 16.11.\n14.00 – 15.00 Uhr\nAachen als Krönungsstadt\nmit Sibylle Reuß \nSo 17.11.\n12.00 – 13.00 Uhr\nVon der Frontstadt zur Europastadt\nmit Dr. Monika Haas \nSa 23.11.\n14.00 – 15.00 Uhr\nVon Karl bis Napoleon\nmit Dr. Josef Gülpers \nSo 24.11.\n12.00 – 13.00 Uhr\n„Schelme und Canaillen“ – Aachen während der Franzosenzeit\nmit Anne van Dyken \nSa 30.11.\n14.00 – 15.00 Uhr\nAls in Aachen das Chaos regierte\nmit Peter Dinninghoff \nÖffentliche Senior*innenführung / Dauerausstellung\nDo 07.11.\n11.00 – 12.00 Uhr\nKarl der Große: Kriege – Glaube – Handel – Wissen – Kunst\nmit Sibylle Reuß\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro\nTreffpunkt Museumskasse\nAuskunft: Museumsdienst der Stadt Aachen\nTel.: +49 241 432-4998\nServicezeiten: Di\, Do\, Fr 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr\nSERVICE:\nCENTRE CHARLEMAGNE\nNeues Stadtmuseum Aachen\nKatschhof 1\, 52062 Aachen\nTel.: +49 241 432-4994\ninfo@centre-charlemagne.eu\nwww.centre-charlemagne.eu\nwww.route-charlemagne.eu \nDas CENTRE CHARLEMAGNE – Neues Stadtmuseum Aachen führt multimedial durch die gesamte Stadtgeschichte. Von der frühesten Besiedlung über die römische Stadt und die Pfalz der Karolinger\, über den mondänen barocken Kurort bis zur heutigen vielfältigen Europastadt. Das Geschichtslabor macht die karolingische Alltagskultur erfahrbar. \nÖffnungszeiten\nDi – So und an Feiertagen 10.00 – 18.00 Uhr\nMo geschlossen \nEintritt\nFreier Eintritt für alle unter 22 Jahren\nErwachsene: 6\,00 Euro; ermäßigt: 3\,00 Euro \nVerkehrsanbindung\nBus: von Hbf Aachen alle Linien Richtung Bushof/Innenstadt zur Haltestelle Elisenbrunnen – weiter zu Fuß > Dom > Katschhof\nParkhaus: Dom / Jesuitenstraße \nBarrierefreiheit\nbarrierefreier Zugang / WC / Aufzug \n  \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Programme
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SUMMARY:Couven Museum im November 2024
DESCRIPTION:Couven Museum Aachen im November 2024\nEine dufte Sammlung! Flakons in allen Facetten\n16.11.2024 – 18.05.2025 \nEine Ausstellung\, die in die Welt der Parfümflakons verführt!\nDas Couven Museum Aachen zeigt eine Auswahl aus dem Nachlass der der Heinsbergerin Ilse Sommer\, die mit 3.000 außergewöhnlichen und zum Teil seltenen Flakons von der Römerzeit bis in die Gegenwart eine der größten Sammlungen in Deutschland zusammentrug.\nDie Exponate gewähren faszinierende Einblicke in die kunstvolle Gestaltung von Flakons und zeigen\, wie sie sich im Laufe der Zeit zu Symbolen für Luxus\, Verführung und kulturellen Reichtum entwickelten. Ursprünglich als einfache Aufbewahrungsgefäße gedacht\, avancierten sie zu wahren Kunstwerken\, die Markenidentitäten und zugleich die Geschichte der Parfümindustrie prägten.\nDoch nicht nur Schönheit steht im Fokus – auch kritische Fragen finden Platz: von rassistischen Motiven in Flakon-Designs bis hin zur Ethik in der Parfümproduktion. \nKuratorinnenführung durch die Ausstellung\nSo 24.11.\, 11.00 Uhr\nMit Kuratorin Carmen Roebers\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro \nFührung durch die Ausstellung\n„Eine dufte Sammlung! Flakons in allen Facetten“\nSa 23.11.\, um 15.00 Uhr\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro \nJahreszeitliche Präsentation im Bestand\nHerbstlaune. Ein Museum zeigt\, was in ihm steckt!\n22.09. – 30.11.2024\nDie Tag-und-Nacht-Gleiche am 22.09. markierte den Herbstbeginn – und damit auch den Start des dritten Teils der Jahreszeitenreihe im Couven Museum mit dem Titel „Herbstlaune“. Der Herbst ist eine Zeit der Veränderungen\, die auch innerhalb der Ausstellungsthemen eine Rolle spielen.\nEine alte Tradition mit großer Bedeutung für die Gesellschaft ist die Jagd\, die jedoch auch kritische Fragen aufwirft: Warum wird die Jagd ausgeübt? Ist sie reines Vergnügen oder erforderlich? Als selbstverständlich notwendig gilt die Weinlese im Herbst. Die Themen der „Herbstlaune“ werden im Zusammenhang mit Exponaten aus der ständigen Sammlung besprochen\, um mit neuem Blick auf ausgewählte Elemente im Couven Museum zu schauen. Die Besucher*innen können bei Ihrem Rundgang diese Details entdecken\, die immer auch einen Anknüpfungspunkt zur heutigen Zeit bieten. \n  \nKurzführung durch die Präsentation „Herbstlaune“\nSo 17.11.\, 14.00 Uhr\nMit Dr. Monika Haas\nTreffpunkt Museumskasse\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro \nÖffentliche Themenführung durch die Dauerausstellung\nSa 09.11.\, 15.00 Uhr\nBiedermeierzeit: die Familie als Lebensmittelpunkt\nmit Dr. Monika Haas\nTreffpunkt Museumskasse\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro \nÖffentliche Sonntagsführung\nSo 24.11.\, 11.15 Uhr\nEine Führung durch das Haus\nmit Georg Tilger\nTreffpunkt Museumskasse\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro \nÖffentliche Senioren*innenführung durch die Dauerausstellung\nDo 14.11. um 11.00 Uhr\nKüche und Haushalt im 18. und 19. Jh.\nmit Dr. Monika Haas\nTreffpunkt Museumskasse\nMuseumseintritt zzgl. Führung 2\,00 Euro \nAuskunft: Museumsdienst der Stadt Aachen\nTel.: +49 241 432-4998\nServicezeiten: Di\, Do\, Fr: 9.00 – 14.00 Uhr\, Mi 9.00 – 12.00 Uhr\, 14.00 – 17.00 Uhr \nSERVICE\nCouven Museum\nHühnermarkt 17\, 52062 Aachen\nTel.: +49 241 432-4421\ninfo@couven-museum.de\nwww.couven-museum.de\nStation „Lebenskultur“ der Route Charlemagne\nwww.route-charlemagne.eu \nVom Rokoko über den napoleonischen Empirestil bis hin zum Biedermeier – das Couven Museum präsentiert bürgerliche Lebensart und Wohnkultur im Herzen Aachens. \nÖffnungszeiten\nDi – So und an Feiertagen 10.00 – 17.00 Uhr; Mo geschlossen \nEintritt\nBis einschl. 21 Jahren frei\nErwachsene: 6\,00 Euro; ermäßigt: 3\,00 Euro. Für Sonderausstellungen können andere Preise gelten. \nMuseumscard „6 for 6“\n(jeweils ein Eintritt in fünf Museen plus Rathaus / sechs Monate lang) für 14\,00/10\,00 Euro\nDer Eintritt für Gäste bis einschließlich 21 Jahren ist in allen Museen frei. \nVerkehrsanbindung\nBus: nahezu alle Linien\, Haltestelle Elisenbrunnen – weiter zu Fuß Richtung Markt\nParkhäuser: Dom/Jesuitenstraße; Parkhaus Rathaus/Mostardstraße \nAuskunft und Anmeldung\nMuseumspädagogische Angebote\nKulturbetrieb der Stadt Aachen\nMuseumsdienst\nVerwaltungsgebäude Katschhof\nJohannes Paul II.-Str. 1\, 52062 Aachen\nTel.: +49 241 432-4998\nFax: +49 241 432-4989\nmuseumsdienst@mail.aachen.de \nBarrierefreiheit\nDas Couven Museum ist in einem alten Stadthaus untergebracht. Daher ist leider nur ein eingeschränkter barrierefreier Zugang zu einigen Räumen im Erdgeschoss möglich. Die Ausstellungsräume im ersten und zweiten Obergeschoss sind nur über Treppen zugänglich.\nEs werden regelmäßig Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Geschulte Mitarbeiterinnen unternehmen mit den Besuchern einen lebendigen Rundgang durch das Museum mit vielen verschiedenen Sinneseindrücken. \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Programme Lesen Sie mehr auf dieser Webseite \n 
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SUMMARY:Ludwig Forum: Programm im November 2024
DESCRIPTION:Programm des Ludwig Forum Aachen im November 2024\n\nAusstellungen\nVeranstaltungen\nKurse und Führungen\nService\n\n1. Ausstellungen \nDer unendliche Raum – dehnt sich aus\nRune Mields\n28.10. 2024 – 02.03.2025 \nMit „Der unendliche Raum – dehnt sich aus“ stellt das Ludwig Forum Aachen das Schaffen von Rune Mields (*1935 in Münster) vor\, die zwischen 1965 und 1970 in Aachen lebte. Ausgangspunkt der Präsentation bilden ihre sogenannten „Röhrenbilder“\, an denen sie ab Ende der 1960er-Jahre arbeitete\, und von denen Peter und Irene Ludwig 1969 Nr. 26 für ihre Sammlung erwarben. Im Zusammenspiel mit zahlreichen Studiozeichnungen und zwei Werkgruppen aus der Folgezeit werden konzentrierte Einblicke in den künstlerischen Arbeitsprozess und ihre seit über fünf Dekaden anhaltende Bearbeitung „unendlicher Räume“ in Auseinandersetzung mit Systemen\, Theorien und Phänomenen aus Mathematik\, Geometrie\, Physik\, Philosophie und anderen Wissenschaften gegeben. \nKuratiert von Eva Birkenstock in Assistenz von Anna Marckwald und Mailin Haberland. Begleitet von einer Kabinettausstellung zum von Rune Mields mitgegründeten Aachener Kunstverein „Gegenverkehr – Zentrum für aktuelle Kunst e.V.“ von Holger Otten\, Anna Marckwald und Miriam Schmidt. \nAuf dem Vulkan\n01.07.2024 – 12.01.2025 \nEine Sammlungspräsentation mit Arbeiten von Jean-Michel Alberola\, Paweł Althamer\, Belkis Ayón\, Jean-Michel Basquiat\, Erik Bulatov\, María Magdalena Campos-Pons\, Walter Dahn\, Fischli/Weiss\, Wang Guangyi\, Richard Hamilton\, Duane Hanson\, Joan Jonas\, Robert Kushner\, Lady Pink (Sandra Fabara)\, Thomas Lanigan-Schmidt\, Roy Lichtenstein\, Nadenka Creative Association\, Bruce Nauman\, Hilka Nordhausen\, Dan Perjovschi\, Raymond Pettibon\, Robert Rauschenberg\, Rissa\, Ulrike Rosenbach\, James Rosenquist\, Mikołaj Sobczak\, telewissen\, José Toirac\, Franz Erhard Walther\, Andy Warhol\, Annette Wehrmann\, Ai Weiwei\, Garry Winogrand \nAuf dem Vulkan\, so der Titel der aktuellen Sammlungspräsentation im Ludwig Forum\, ist einem der „Wortbilder“ von Franz Erhard Walther entlehnt\, mit denen der Künstler „Projektionsräume“ eröffnen wollte\, die die Betrachtenden durch eigene Gedanken mit Sinn und Inhalt füllen können. Die von ihm paraphrasierte Metapher vom „Tanz auf dem Vulkan“ geht auf einen Ausspruch des französischen Staatsmannes und Publizisten Narcisse-Achille de Salvandy zurück\, den er am Vorabend der Julirevolution 1830 nutzte\, um das riskante\, fast ahnungslose Verhalten angesichts der drohenden Katastrophe zu beschreiben. Im Hinblick auf eine Neubefragung der Sammlungen am Ludwig Forum wird damit gleichsam auf aktuelle Umbruchzeiten und unsere von Konflikten und Spaltung geprägte Gegenwart Bezug genommen: Aktuelle Diskurse um Freiheit (der Meinung und Künste) und Gerechtigkeit für Menschen unabhängig von Herkunft\, Gender oder Klassenzugehörigkeit bilden dabei den Ausgangspunkt\, um künstlerische Positionen innerhalb der Sammlungen neu zu verorten. \nKuratiert von Eva Birkenstock und Holger Otten \n  \nFragmente einer Wirklichkeit\, die einmal war.\nBegegnungen mit der Ukraine in der Sammlung Ludwig.\n14.03.2024 – 12.01.2025 \nMit Volodymyr Budnikov\, Mykola Filatov\, Sergej Geta\, Evgeni Gordiets\, Eduard Gorochovskij\, Ilya Kabakov\, Andrij Kocka\, Yuri Leiderman/Andrey Silvestrov\, Jurij Luckevič\, Petro Markovič\, Anatolij Mašarov\, Daniel Mitlyanskiy\, Vera Morozova\, Halyna Neledva\, Arkadij Petrov\, Larisa Rezun-Zvezdočetova\, Viktor Ryžich\, Oleksandr Tyšler und Leonid Vojcechov \nDas Ludwig Forum für Internationale Kunst beherbergt rund 1800 Malereien\, Skulpturen und Grafiken aus der ehemaligen Sowjetunion sowie Mittel-\, Ost- und Südosteuropa\, die Irene und Peter Ludwig zwischen 1979 und 1996 gesammelt haben. Fragmente einer Wirklichkeit\, die einmal war gibt den Auftakt zu einer Neu-Sichtung\, Neu-Verortung und Erforschung von Teilen dieser Sammlung\, die in der Vergangenheit unter dem Schlagwort „Kunst aus der UdSSR“ inventarisiert wurden und über die es bis heute nur wenige Informationen gibt. Darüber hinaus sollen diese Arbeiten und künstlerischen Positionen entlang aktueller kunst- und kulturwissenschaftlicher Diskurse neu kontextualisiert und damit auch der westliche Blick auf die „osteuropäische Kunst“ kritisch hinterfragt werden. Diese erste Ausstellung des gleichnamigen Forschungsprojekts untersucht ein Konvolut künstlerischer Arbeiten\, die auf unterschiedliche Weise mit der Ukraine verbunden sind. Sie versucht\, unscharfe Kategorisierungen\, Terminologien und Kontextualisierungen – seien es geografische\, politische oder kunsthistorische – einer Revision zu unterziehen\, um der Vielfalt und Komplexität einer nicht zuletzt von Spannungen und Gewalt geprägten Region gerecht zu werden. \nKuratiert von Galina Dekova (Forschungsvolontariat Kunstmuseen NRW). Mit der großzügigen Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \n  \n2. Veranstaltungen \nFORUM LITERATUR: Die Projektoren\nLesung mit Clemens Meyer\nDi 05.11.2024\, 19.00 Uhr \nDie Lesung mit Clemens Meyer findet in Kooperation mit der Buchhandlung Backhaus anlässlich ihres 50. Jubiläums statt. \nEintritt: 15 Euro / 10 Euro (Preis inkl. MwSt\, zzgl. VVK-Gebühren)\nAK im Museum und VVK über Reservix. \n  \n3. Kurse und Führungen \nRadierung\nMit dem Künstler Karl-Heinz Jeiter \nDie vielfältigen Möglichkeiten des uralten\, künstlerischen Tiefdruckverfahrens der Radierung werden in der Kunstwerkstatt anhand von Beispielen aus der Kunstgeschichte\, Radierungen alter Meister und zeitgenössischer Künstler*innen vorgestellt. Nach einer kurzen Einführung in die verschiedenen Druckarten wird ausführlich auf die speziellen Verfahren der Radierung eingegangen: Die mechanischen Verfahren der Radierung\, wie die Kaltnadelradierung\, sowie die chemischen Verfahren der Ätzradierung und der Aquatinta-Ätzradierung werden in praktischer Vorführung erläutert. \nDie Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit\, eigene Entwürfe auf Kupferplatten zu übertragen und Drucke in kleinen Auflagen anzufertigen. Besuche und das Sammeln von Anregungen in den aktuellen Ausstellungen des Ludwig Forum Aachen\, auch mittels einer fachkundigen Führung sind im Kurs enthalten. \nSo 03.11.\, 10.11.\, 24.11.\, 01.12.\, 08.12.\, 15.12. und 22.12.\njeweils von 12.30 – 16.30 Uhr \nKurs für Anfänger*innen und Fortgeschrittene\nMax. 10 Teilnehmer*innen\nKosten: 180 € / ermäßigt 144 €\nTiefdruckpapier und Druckplatten werden nach Verbrauch gesondert bezahlt. \nClay-Play-Workshop\nfür Großeltern und Enkelkinder ab 5 Jahren \nWir gestalten frei und spielerisch mit Ton in Aufbau- und Plattentechnik. Bei unserem ersten Treffen lassen wir uns gemeinsam inspirieren und erstellen die Tonobjekte. Verschiedene Formen können ausgestanzt\, abgeformt oder mit den Händen gestaltet werden. Auch können im LUFO-Park Blumen und Blätter für Abdrücke in Ton gesammelt werden.\nEs können Geschenkideen für Weihnachten entstehen oder Objekte\, die man für sich gestalten möchte. Nachdem die Objekte getrocknet sind\, werden sie ein erstes Mal gebrannt. Bei unserem zweiten Treffen glasieren wir die Objekte mit unseren Wunschfarben oder bemalen sie mit bunten Mustern. Die Objekte können nach dem zweiten Brand mit nach Hause genommen werden.\nSo 10.11.\, 10.30 – 13.30 Uhr\nund So 08.12.\, 11.30 – 13.30 Uhr\nFür Großeltern und Enkelkinder\, die gerne gemeinsam kreativ werden möchten\nmax. 12 Teilnehmer*innen\nKosten: 28 € pro Person\ninkl. Material und Museumseintritt \n  \nRegelmäßige Veranstaltungsangebote \nSonntagsmalerei\nOffene Kreativ-Werkstatt für große und kleine Künstler*innen \nAn jedem zweiten Sonntag im Monat findet ein Workshop für Kinder (unter 6 Jahren in Begleitung) und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nSo 10.11.\, 14.00 – 16.00 Uhr\nKosten: Kinder 4 €\, Erwachsene 8 € zzgl. Museumseintritt \nAufgrund der großen Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n  \nDIY – DEMO-Workshops in der Kunstwerkstatt\nAn jedem dritten Wochenende im Monat geben Künstler*innen\, Designer*innen und Kunsthistoriker*innen Einblicke in fachspezifische kreative Techniken. In 2-stündigen Demo-Workshops wird auf spezielle Werkstoffe und kreative Methoden eingegangen. Techniken und deren Gestaltungsmöglichkeiten werden demonstriert und können in kleinem Umfang ausprobiert werden. Mit diesem Angebot stellt das Ludwig Forum die vielseitigen Möglichkeiten in Museum und Kunstwerkstatt vor und gibt den Gästen Inspirationen für eigene Projekte mit auf den Weg. \nDEMO-Illustration\nmit der Illustratorin Manja Schiefer \nDer Workshop bietet einen ersten Einstieg in das breitgefächerte Spektrum der Illustration. Durch kurze Übungen werden verschiedene Herangehensweisen und Techniken ausprobiert\, die die Experimentierfreude wecken und bei denen man eventuell schon eigene Vorlieben entdecken kann. Am Ende des Workshops kann eine kleine Sammlung verschiedener Zeichenexperimente mit nach Hause genommen werden. \nSo 17.11.\, 14.00 – 16.00 Uhr\nKosten 15 € \n  \nFamilienbande\nWorkshop für Familien \nGemeinsam Zeit verbringen und kreativ sein: Familien erkunden an jedem vierten Sonntag im Monat das Ludwig Forum\, um anschließend in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen. Malen\, Zeichnen\, mit Ton oder anderen Materialien werken – ein unvergessliches Erlebnis. \nSo\, 24.11.\, 14 – 16 Uhr\nKosten: Kinder 4 €\, Erwachsene 8 € zzgl. Museumseintritt \nAufgrund der großen Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf. \n  \nDigital \nKunstrauschen – Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen auf Spotify und Podigee\nKunstrauschen ist der Museumspodcast aus dem Ludwig Forum Aachen. Hier entdecken Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Kunstvermittlerin und Medienpädagogin Margarethe Grad-Hamburg die unterschiedlichen Ausstellungen\, das Museum und alles\, was sonst noch so im Ludwig Forum los ist. \nDie aktuelle Folge ist ab dem 27.10. auf Spotify und Podigee:\nPodigee (https://podcasta6ad53.podigee.io/)\nSpotify (https://open.spotify.com/show/3isYIn7x2FOiM9vfHYi3rL) \nInformation und Anmeldung\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432-4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de \nServicezeiten\nDi\, Do\, Fr 9.00 – 14.00 Uhr\nMi 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr \n  \nÖffentliche Führungen \nDonnerstag\, 17.00 Uhr Themenführung durch die aktuellen Ausstellungen\nSonntag\, 15.00 Uhr Themenführung durch die aktuellen Ausstellungen\nTreffpunkt: 17.00 Uhr im Eingangsbereich\, Kosten: 2\,00 € zzgl. Museumseintritt \n  \n4. Service \nLudwig Forum für Internationale Kunst\nJülicher Str. 97-109\, 52070 Aachen\nTel.: +49 241 1807-104\nFax: +49 241 1807-101\ninfo@ludwigforum.de\nwww.ludwigforum.de \nDas Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen ist eine spartenübergreifende\, zeitgenössische Kunstinstitution. Sie basiert auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig mit Schlüsselwerken der Pop Art\, des Fotorealismus und der europäischen Kunst seit den1960er-Jahren bis heute. Sie ist Ausgangspunkt für ein attraktives und facettenreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm. \nÖffnungszeiten\nDi bis So 10.00 bis 17.00 Uhr\, Do 10.00 bis 20.00 Uhr\nAn Feiertagen 10.00 bis 17.00 Uhr \nBibliothek\nDi bis Fr 13.00 bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung \nEintritt\n6 € I ermäßigt* 3 €\n*Ermäßigungen für Studierende\, Auszubildende\, Menschen mit Behinderungen\, Arbeitslose\, Ehrenamtspassinhaber*innen\, Mitglieder der Aachener Museumsvereine \nGruppen ab 10 Personen: 3 € p.P. \nFreier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 21 Jahre sowie Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung (B oder H) \nSix for Six\nMit der Museumscard „Six for Six“ können Sie die fünf städtischen Museen Ludwig Forum Aachen\, Suermondt-Ludwig-Museum\, Couven-Museum\, Centre Charlemagne\, Internationales Zeitungsmuseum plus Rathaus besuchen. Das Ticket ist sechs Monate lang gültig und kostet 14\, ermäßigt 10 €. Es ist in allen Aachener Museen erhältlich\, ebenso telefonisch bestellbar unter +49 241 432-4922\, -4923 oder -4925\, sowie per E-Mail via kulturservice@mail.aachen.de \nAuf-ins-Museum\nKombi-Ticket für 26 Museen in der Euregio Maas-Rhein für 25 €\nMehr Infos unter www. aufinsmuseum.eu \nMuseumsdienst Aachen\nTel.: +49 241 432-4998\, museumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten:\nDi\, Do\, Fr 09.00 – 14.00 Uhr\, Mi 09.00 – 12.00 Uhr + 14.00 – 17.00 Uhr \nBarrierefreiheit\nÜber den Parkplatz und Haupteingang erreichen Sie barrierefrei alle Ausstellungsräume\, die Bibliothek und die Werkstatt. Weiterhin verfügt das Ludwig Forum über zwei Fahrstühle und ein WC für Menschen mit Behinderung. Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Themenführungen in Gebärdensprache angeboten. Darüber hinaus begleiten erfahrene Museumspädagog*innen Menschen mit Handicap bei einem individuellen Workshop. \nVerkehrsanbindung\nBus: Haltestellen Blücherplatz\, Ludwig Forum: Linien ab Aachen Hbf 11\, 21\, 31 \nMit dem PKW:\n– Aus Richtung Düsseldorf/Köln/Lüttich ab Aachener Kreuz A544 bis Europaplatz;\nfolgen Sie ab Europaplatz der Beschilderung „Ludwig Forum“\n– Aus Richtung Maastricht/Antwerpen A4 bis Abfahrt Würselen\, Krefelder Straße in Richtung Zentrum\, danach der Beschilderung „Ludwig Forum“ folgen. \nDas Ludwig Forum Aachen verfügt über einen Besucherparkplatz\, Zufahrt über Lombardenstraße 4; weitere Parkmöglichkeiten befinden sich am Blücherplatz. \n  \nMehr auf der folgenden SeiteGrafik: Grenzland Records  Lesen Sie mehr - Kategorie: Programme Lesen Sie mehr auf dieser Webseite
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