Smart Shopping Aachen: Onlineplattform

„Smart Shopping Aachen“: Über 100 Geschäfte und Gastronomiebetriebe sind nun digitaler als je zuvor

  • Neues Einkauferlebnis kommt an: Stadt unterstützt Handel und Gastronomie bei der Fortentwicklung der Digitalisierung.
  • Projektteam blickt auf 30 Workshops mit Händler*innen und Gastronom*innen zu unterschiedlichen Themenfeldern sowie zwei Workshops mit Konsumierenden zurück.
  • Die zentrale Anlaufstelle www.smart.aachen-shopping.de kommt bei Bürger*innen wie auch Tourist*innen gut an. Starke Verzahnung mit Portal „Einkaufen in Aachen“ ist geplant.

22.8.2022: Virtuelle Rundgänge, Online-Tischreservierungen, Terminvereinbarungen: Vieles ist mit der Onlineplattform „Smart Shopping Aachen“ möglich. Ziel zum Start des Projekts war es, stationäre und digitale Angebote in Aachen miteinander zu verschmelzen und den Einzelhandel sowie die Gastronomie fit für die Zukunft zu machen. „Wir freuen uns, dass das Projekt von den Menschen in Aachen so gut angenommen wurde und wir dem Handel sowie der Gastronomie den Weg in Richtung Digitalisierung ebnen konnten. Das gemeinsame Angebot erleichtert zudem die Suche nach Geschäften und Produkten und lädt ein unsere Geschäfte zu besuchen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Auch ich freue mich, dass es der städtischen Wirtschaftsförderung gelungen ist, Handel und Gastronomie bei der Fortentwicklung der Digitalisierung zu unterstützen und danke allen Beteiligten im Projekt für ihr Mitwirken. Es ist wichtig das bisher Erreichte nun weiter fortzuentwickeln“, erklärt Holger Brantin, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung.

Team feiert erfolgreiche Veranstaltungsreihe und Forschungsergebnisse

Das Projektteam rund um die städtische Wirtschaftsförderung, dem Institut für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA/WZL-MQ) der RWTH Aachen sowie den MAC e.V. und Einkaufen in Aachen blickt auf 30 Workshops mit Händler*innen und Gastronom*innen zu unterschiedlichen Themenfeldern sowie zwei Workshops mit Konsumierenden zurück. Daneben wurde dem Einzelhandel im Rahmen von sieben „Digitalen Einkaufsbummeln“ das Konzept von Live-Shopping nähergebracht und die Vernetzung untereinander angeregt. Das Projekt wurde durch zahlreiche Marketingmaßnahmen bekannt gemacht sowie durch Forschungsansätze begleitet, die die Weiterentwicklung des Projektes basierend auf den Bedürfnissen der Zielgruppen ermöglicht haben. „Die Forschung war besonders unter pandemischen Bedingungen spannend, weil deutlich wurde, wie resilient, kreativ und innovativ Handel und Gastronomie aufgestellt sind“, erläutert Samira Khodaei, Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim IMA.

Stöbern, finden, shoppen – Die Plattform bietet ein gebündeltes Angebot

Kern des Projekts war die gemeinsame Entwicklung eines digitalen Werkzeugkastens, der von Unternehmen aus Einzelhandel und Gastronomie auf der einen und von Konsumierenden auf der anderen Seite genutzt werden kann. So sollten nicht nur Möglichkeiten für verschiedene Digitalisierungslevel geschaffen werden, die risikoarm ausprobiert werden können, sondern auch das Einkaufserlebnis in Aachen verbessert werden. Entstanden ist darauf basierend eine lokale Plattform, die seit dem offiziellen Start am 8. November 2021 nun mittlerweile mehr als 100 Geschäfte und Gastronomiebetriebe aus der Aachener Innenstadt sowie einigen Vororten vereint. Weitere Einzelhändler*innen und Gastronom*innen sind eingeladen, sich auf der Plattform zu registrieren und mitzumachen.

Werkzeugkasten bietet breites Spektrum an (hybriden) Möglichkeiten

Die Shopping-Plattform www.smart.aachen-shopping.de  bietet den Bürger*innen aber auch Tourist*innen eine zentrale Anlaufstelle für das Einzelhandels- und Gastronomieangebot in Aachen. So können sich diese zum Beispiel über die Unternehmen informieren, vor dem Besuch einen 360°-Rundgang anschauen, einen Beratungstermin vereinbaren, nach Unternehmen, Produkten, Marke oder sonstigen Schlagworten suchen sowie sich über geplante Veranstaltungen der Unternehmen informieren. Darüber hinaus können sich die Stadtbesucher*innen bereits vorab eine Einkaufstour zusammenzustellen und Informationen zur Anreise erhalten. Sofern die Geschäfte Produkte eingestellt haben, können diese reserviert und online sowie offline gekauft werden. Bei den teilnehmenden Restaurants, Cafés und Bars können Tische reserviert und Speisekarten eingesehen werden. Geschäfte und Gastronomiebetriebe haben die Möglichkeit, ihre Angaben einzupflegen und ein individuelles Servicepaket anzubieten.
Die Plattform grenzt sich aufgrund des stationären Ansatzes von den bekannten Platzhirschen des Onlinehandels ab, erfordert aber auch eine längerfristige Planung, um stetig zu wachsen. Die Plattform soll nun, dank des entwickelten Geschäftsmodells, auf eigene Beine gestellt werden. Die nächsten Schritte werden aktuell mit den beteiligten Parteien besprochen und eine starke Verzahnung mit dem Informationsportal „Einkaufen in Aachen“ angestrebt. Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter

www.smart.aachen-shopping.de.


Smart Shopping Aachen: Neue Funktionen verfügbar

30.3.2022: Durch weitere Funktionen wird die Shopping-Plattform smart.aachen-shopping.de immer mehr zu einer wichtigen Unterstützung und Ergänzung des stationären Handels. Ab sofort können Produkte, die über die Plattform gekauft werden, auch direkt bezahlt und der Versand angestoßen werden. Die teilnehmenden Geschäfte können nun neben „Click & Collect“ auch zwischen unterschiedlichen Zahlungsoptionen wählen: Zur Auswahl stehen Lastschrift, PayPal, Rechnung, Vorkasse und Zahlung bei Abholung. Als Versandarten stehen von nun an die Abholung vor Ort, der lokale Fahrradkurier CLAC, DHL, DPD und Hermes zur Verfügung. „Wir sind sehr zufrieden mit den neuen, verfügbaren Funktionen. Im Hintergrund entwickeln wir natürlich weiter und testen ob alle neuen geplanten Funktionen so funktionieren, wie es vorgesehen ist und vor allem, wie die Nutzer*innen damit zurechtkommen“, so Jalina Maaßen, Projektleiterin bei der städtischen Wirtschaftsförderung. Umgesetzt wird die Plattform über das Förderprojekt „Smart Shopping Aachen“ im Rahmen der Digitalen Modellregionen.
Die neuen Funktionen werden vorab durch die Händler*innen in ihrem jeweiligen Account individuell ausgewählt und freigeschaltet. Standardmäßig ist für den Onlinekauf die Zahlung und Abholung vor Ort eingestellt. Die Kund*innen profitieren somit von einem noch bequemeren Einkauf.
Ebenfalls neu ist eine Video- und Bildergalerie der Geschäfte und Gastrobetriebe, die die Geschäfte und Gastronomiebetriebe nutzen und so ihr Angebot auch visuell ansprechend darstellen können. Interessierte können sich – sofern von den Unternehmen genutzt – dank der Funktion einen noch besseren Eindruck vor dem Besuch vor Ort verschaffen. Das soll die Attraktivität der gesamten Plattform ebenso steigern wie die neue Produktempfehlungsfunktion. Schaut man sich beispielsweise nach Schreibwarenartikeln eines bestimmten Geschäftes um, werden auch ähnliche Produkte aus derselben Kategorie von anderen Anbieter*innen angezeigt.
Die Unternehmen, die schon ein Account auf der Plattform haben, kennen bereits den intuitiven Werkzeugkasten, aus dem Funktionen wie der 360°-Rundgang aktiviert werden können. Dieser wird nun um ein Dashboard im Accountbereich der Geschäfte ergänzt, auf dem die Bestellstatistiken übersichtlich dargestellt werden. Zum Herbst soll dann die Entwicklung der neuen Shopping-Plattform abgeschlossen sein – in der ersten Ausbaustufe verfügbar ist sie bereits seit Ende letzten Jahres. Ein Blick auf die Plattform, die über die URL smart.aachen-shopping.de erreichbar ist, lohnt sich. Weitere Einzelhändler*innen und Gastronom*innen sind eingeladen, sich auf der Plattform kostenlos zu registrieren und mitzumachen.

Eventformat „Digitaler Einkaufsbummel“ geht in die siebte Runde

Bereits im vergangenen Jahr hat der digitale Einkaufsbummel als Event im Rahmen des Projektes „Smart Shopping Aachen“ vielen Zuschauer*innen Freude bereitet, zumal die ersten Veranstaltungen noch im Corona-bedingten Lockdown über die Plattform „wonder.me“ stattfanden. Weitere digitale Einkaufsbummel folgten anschließend über Instagram. Am Donnerstag, 31. März, in der Zeit von 18 bis gegen 19.15 Uhr, soll nun bereits zum siebten Mal der digitale Einkaufsbummel angeboten werden. „Das Format ist eine tolle Möglichkeit Inspirationen zu erhalten und nebenbei die lokalen Geschäfte und deren Angebote besser kennen zu lernen“, so Jalina Maaßen.
Frühlings- und Osterprodukte für zu Hause oder zum Verschenken stehen inhaltlich auf dem Programm, durch das die beiden Moderator*innen aus dem Projektteam, Jalina Maaßen und Till Schüler, führen werden. Sie freuen sich auf ein spannendes Live-Shopping-Event mit vier Aachener Geschäften. Mit dabei sein werden das Modegeschäft „Aamo“ aus der Couvenstraße, das Kindermodegeschäft „Modelinchen“ aus Wahlheim, mit Accessoires und Geschenkartikeln „Caros Lädchen“ aus dem Frankenberger Viertel sowie die Weinhandlung „La Farmacia“. Jedes teilnehmende Geschäft hat rund 15 Minuten Zeit, seine Angebote präsentieren. Fragen zu den Produkten oder Vorbestellungen können über die Chatfunktion gestellt werden.

Teilnahme ohne Anmeldung – nur mit einem Instagram-Account

Eine Anmeldung zur Aktion ist nicht erforderlich, jedoch ein Account bei Instagram. Der Zugang zum Live-Shopping Event erfolgt über den Instagram-Account @smart.shopping.ac und / oder über die Accounts der teilnehmenden Geschäfte.
Darüber hinaus verlosen die teilnehmenden Geschäfte wieder eine gemeinsam gepackte Überraschungsbox. Die Teilnahmebedingungen für die Verlosung werden über den Instagram-Kanal (@smart.shopping.ac) des Projektes veröffentlicht.
Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter www.smart-shopping-aachen.de.


Smart Shopping Aachen: Onlineplattform startet

  • Ein nachhaltiger und zukunftsfähiger Wandel durch die Verschmelzung von Online- und Offlineangeboten.
  • Die Version 1.0 mit vielen Geschäften und Restaurants ist ab heute, 8. November, über smart.aachen-shopping.de erreichbar.
  • Virtuelle Rundgänge, Online-Tischreservierungen, Terminvereinbarungen: Vieles ist bereits möglich.

8.11.2021: Ein nachhaltiger und zukunftsfähiger Wandel des Einzelhandels und der Gastronomie durch die Verschmelzung von Online- und Offlineangeboten ist für die Zukunft und die Erhaltung attraktiver Innenstädte mit einem vielfältigen Sortiment unabdingbar. Dies gilt auch für die Aachener Innenstadt sowie die Stadtteile. Genau hier setzt das Förderprojekt „Smart Shopping Aachen“, das im Rahmen der Digitalen Modellregionen umgesetzt wird, mit der Onlineplattform smart.aachen-shopping.de an. Nach einer erfolgreichen Testphase steht nun der nächste Meilenstein in den Startlöchern – der „Go Live“, also die Onlineschaltung der Plattform in der ersten Ausbaustufe. „Wir sind noch nicht am Ziel der Entwicklung unserer Onlineplattform angelangt, aber der jetzige Stand ist perfekt geeignet, weitere Erfahrungen zu sammeln und die Plattform am Markt einzuführen“, erläutert Jalina Maaßen, Projektleiterin bei der städtischen Wirtschaftsförderung und ergänzt: „Es handelt sich weiterhin um einen agilen Entwicklungsprozess und wir freuen uns über weiteres Feedback der Nutzer*innen, deren Erfahrungen wir gerne in die zukünftige Entwicklung einbeziehen möchten“.

Viele Aachener Geschäfte und Gastronomiebetriebe sind dabei

Ab heute, Montag, 8. November, können die Nutzer*innen lokal bummeln und sich inspirieren lassen. Ab diesem Termin ist die Onlineplattform über die URL smart.aachen-shopping.de erreichbar. Viele Aachener Geschäfte und Gastronomiebetriebe sind bereits dabei, präsentieren sich und ihre Angebote und bieten verschiedene Serviceleistungen aus dem bereitgestellten digitalen Werkzeugkasten an. Die Unternehmen freuen sich, mit möglichst vielen Nutzer*innen auch digital in Kontakt zu kommen und mit dem neuen Onlinetool praktische Erfahrungen zu machen.

Wer sich auf der Onlineplattform umschaut, wird merken, dass bereits einige Funktionen verfügbar sind. So kann man beispielsweise übergreifend nach Produkten, Marken, Schlagwörtern oder auch unmittelbar nach Geschäften und Gastronomiebetrieben suchen. Wer sich ein Produkt zur späteren Abholung reservieren lassen möchte, kann direkt einen Termin dazu vereinbaren – auch Beratungstermine können unkompliziert online angestoßen werden. Die Vorbereitung des Besuchs vor Ort wird durch eine Navigationsfunktion erleichtert. Bei Geschäften, die einen eigenen Onlineshop haben und für weitere Angebote auf diesen verweisen, ist es möglich, sich per Link direkt dort umzusehen. Bei einigen Geschäften kann man sich zudem vorab über einen 360-Grad-Rundgang einen ersten Eindruck verschaffen. Die teilnehmenden Gastronomiebetriebe bieten die Möglichkeit, sich direkt die Speisekarte digital anzusehen. Zudem können Gastronomiebetriebe eine Onlinetischreservierung sowie ihre Speisen anbieten.

Weitere smarte Shopping-Möglichkeiten in Planung

Für die Zukunft steht die Entwicklung weiterer Funktionen, wie zum Beispiel die Chatfunktion oder auch die komplette Onlinekaufabwicklung, auf der Agenda. „Die Version 1.0 wird sich agil weiterentwickeln. Wir sind sicher, dass unser Angebot das Einkaufserlebnis in Aachen verbessern wird“, resümiert Jalina Maaßen. Dabei ist dem gesamten Entwicklungsteam wichtig, dass sich die Funktionen an den Bedürfnissen der Nutzer*innen orientieren. Dies wird über das IMA der RWTH Aachen laufend evaluiert. Deshalb sind alle Bürger*innen eingeladen, die Plattform auszuprobieren und ihre Erfahrungen mitzuteilen. Das Projekt läuft schließlich noch bis Ende August 2022. Ab dann soll die Projektplattform mit dem bereits existierenden Informationsportal „Einkaufen in Aachen“ verschmolzen werden.

Auch weitere Einzelhändler*innen und Gastronom*innen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Zudem können sie sich kostenfrei auf der Plattform registrieren. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.smart-shopping-aachen.de


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