OecherLab: Ausstellung über die Zukunft der Mobilität

Eröffnung des Bürger*innentreffs der Stadt Aachen im Oecher Lab

29.7.2021: Nachdem im Juni Corona-bedingt bereits ein digitaler Bürgerinnentreff startete, können Bürgerinnen ab nächster Woche zum Gespräch vor Ort begrüßt werden.
Alle Aachenerinnen sind herzlich eingeladen, am Dienstag, 3. August, um 13 Uhr im Kapuzinergraben 19 an der Eröffnung teilzunehmen und mit der Oberbürgermeisterin, den Bürgermeisterinnen der Stadt Aachen und dem Team des Bürger*innentreffs ins Gespräch zu kommen.

Aachen hat sich mit einer Vielzahl an Akteurinnen auf den Weg gemacht, eine innovative Kommune des Bürgerinnendialogs zu werden und die Zukunft der Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft zu gestalten. Am Dienstag werden von 13 bis 14 Uhr Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Bürgermeisterin Hilde Scheidt, die Bürgermeister Holger Brantin und Norbert Plum, der Vorsitzende des Bürgerforums Mathias Dopatka, sowie das Team des Bürger*innentreffs in angenehmer Atmosphäre für Ihre Anregungen und Ideen da sein.

Nach der Eröffnung werden jeden Dienstag von 11 bis 18 Uhr Ansprechpartnerinnen aus dem Fachbereich Bürgerinnendialog und Verwaltungsleitung zum Gespräch mit Aachens Bürger*innen vor Ort sein, um Fragen, Anregungen und sonstige Angelegenheiten unserer Stadt zu erörtern.

Zudem lädt die Oberbürgermeisterin zweimal im Monat zum offenen Austausch in den Bürgerinnentreff ein. Auch die Bürgermeisterinnen und das Bürgerforum werden regelmäßig mit den Bürger*innen vor Ort ins Gespräch kommen, um gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu gestalten.

Natürlich werden vor Ort die aktuellen Coronaschutzregeln beachtet.


OecherLab: Neue Ausstellung über die Zukunft der Mobilität

6.7.2021: Wie soll die Zukunft in Aachen einmal aussehen? Einblicke in smarte Konzepte und digitale Technologien, die einmal die Smart City Aachen von morgen schmücken könnten, bietet das OecherLab mit seinen regelmäßig wechselnden Ausstellungen.

Präsentiert werden in den sogenannten Zukunftsräumen innovative Konzepte, die unsere Leben der Zukunft verändern können. Aber welche brauchen wir wirklich? Und wie kann ein noch größerer Mehrwert geschaffen werden? Vor Ort, im Kapuzinerkarree, sind alle Bürger*innen eingeladen, hereinzukommen, auszuprobieren und vor allem mitzumachen und beispielsweise über ein Bewertungstool an den Exponaten oder im direkten Dialog mit dem OecherLab-Team die eigene Meinung mitzuteilen.

Von Flugtaxis bis hin zu autonomen Transportmöglichkeiten

Nachdem es in den ersten drei Monaten im OecherLab rund um das Thema Smart City im Allgemeinen ging, steht ab demnächst das Zukunftsfeld Mobilität und Innenstadtlogistik im Fokus der Betrachtung. Von Flugtaxis, über treppenlaufende Rollstühle bis hin zu autonomen Transportmöglichkeiten in der Innenstadt bietet der neue Zukunftsraum Einblicke in spannende aktuelle Entwicklungen aus und für Aachen, die auf vielfältige Weise Lösungen für aktuelle Herausforderungen der Mobilität anbieten.

Mit dem neuen Zukunftsraum gibt es aber nicht nur neue Exponate zu bestaunen, sondern auch eine Vielzahl von Veranstaltungen und Workshops zu erleben, die dazu einladen die Zukunft von Aachens Mobilität mitzugestalten. Zu sehen ist die neue Ausstellung ab Dienstag, 13. Juli, jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags von 11 bis 18 Uhr im OecherLab, Kapuzinergraben 19. Infos zu aktuellen Veranstaltungen sind auf der Webseite www.oecherlab.de zu finden.


Das OecherLab öffnet am Dienstag, 15.6.2021 auch real seine Türen

11.6.2021: Nachdem das bereits im März virtuell eröffnete OecherLab Aachener Bürgern und Bürgerinnen pandemiebedingt bis jetzt nur digital zur Verfügung stand, öffnet es am kommenden Dienstag, 15. Juni, auch ganz real seine Türen. Jeweils dienstags bis donnerstags von 11 bis 18 Uhr sind entsprechend alle interessierten Aachener*innen zunächst eingeladen, im OecherLab ihren Blick in eine mögliche digitale Zukunft Aachens zu werfen. Von Flugtaxis über spielerische Rehabilitationsmöglichkeiten bis hin zu einem interaktiven, digitalen Planungstisch können hier neue Entwicklungen aus und für Aachen kennengelernt, erlebt und diskutiert werden.

Wichtiges Ziel des OecherLabs ist es nämlich, über die Zukunft der Stadt mit all ihren Bewohner*innen in den Dialog zu kommen. So, dass eine mitbestimmungsbereite sowie mit digitalen Technologien vertraute Bürgerschaft das Aachen der Zukunft mitgestalten kann.
Die aktuelle Ausstellung mit dazugehörigen interaktiven Veranstaltungen und Workshops rund um das Thema „Smart City“ ist noch bis zum 1. Juli im Kapuzinergraben 19 zu sehen. Ab dem 13. Juli geht es dann mit neuen spannenden Entwicklungen und zum Thema „Mobilität und Logistik“ weiter.


Vor zwei Monaten eröffnete das OecherLab

Vor genau zwei Monaten öffnete das OecherLab am Kapuzinergraben für Bürger*innen, Innovationstreibende sowie Politik und Verwaltung seine – zunächst noch virtuellen – Pforten. Seitdem können die Macher*innen des OecherLabs auf über zehn spannendende Veranstaltungen und Workshops rund um das Thema der smarten Stadt von morgen zurückblicken.

Digitale Diskussionen

Digital diskutiert wurden hier beispielsweise Paketlieferungen per Drohne, Personenverkehr mit Lufttaxis, Sensoren zur Echtzeitdatenerfassung im Straßenverkehr oder zur proaktiven Deeskalation im öffentlichen Raum, die beispielsweise zu einer Vermeidung von Vandalismus oder Gewalt beitragen kann. Aber auch die Bedeutung und Wechselwirkung von Innovation und urbanem Raum, Nachhaltigkeit, digitale Gesundheit sowie viele weitere Themen mehr fanden Platz in der bisherigen Smart-City-Diskussion.
Wer nicht live bei den Veranstaltungen dabei sein konnte, hatte auch im Nachhinein noch die Möglichkeit, sich diese in der stetig wachsenden Playlist des OecherLabs auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen anzusehen. So wurden bisher insgesamt über 3.000 Teilnehmende beziehungsweise Aufrufe der Veranstaltungen des OecherLabs gezählt.

#mitmaachen-Reihe der OecherLabs

Ebenfalls gestartet sind die Bürger*innenworkshops der #mitmaachen-Reihe der OecherLabs: Mit dem Ziel, Aachener*innen selbst aktiv in die Gestaltung der Stadt einzubinden, wurden in kleinen Bürgerwerkstätten gemeinsam Handlungsfelder der Smart City Aachen identifiziert, strukturierte Ideen konzipiert und die Grundlage für Bürger*innenprojekte geschaffen – mit kreativen Ansätzen wie einer Quartiersapp, die relevante Informationen zu Infrastruktur und Angeboten in der näheren Umgebung liefert oder einem Belohnungssystem für nachhaltiges Verhalten, das emissionsärmere Entscheidungen von Akteuren der Stadtgesellschaft bestärkt. Regelmäßige Stammtische laden alle Interessierten ein, Mitstreiter*innen zu finden, um diese und andere Projekte weiter zu entwickeln und in Umsetzung zu bringen.

Digitale Veranstaltungen

Gleichzeitig bietet das OecherLab – bisher ebenfalls digital – mit spannenden Exponaten einen Einblick, wie die Zukunft einmal aussehen könnte. Das Auftaktthemenfeld, welches die Smart City im Allgemeinen beleuchtet, wird noch bis zum 25. Juni zu sehen sein. Ab dem 5. Juli dreht sich dann alles rund um das Thema Mobilität und Logistik. Auch hier wird es getreu dem Motto „Deine Stadt. Deine Ideen. Deine Zukunft“ wieder die Möglichkeit geben, in das Thema Mobilität einzutauchen, neue Konzepte kennen zu lernen, in Diskussionen einzutreten und eigene Meinungen und Ideen zu Gestaltung der digitalen Stadt von morgen einzubringen.
Alle Veranstaltungen sind auch im Internet unter https://oecherlab.de/ zu finden.


OecherLab wurde im Kapuzinerkarree eröffnet und bietet jetzt Veranstaltungen an

26.3.2021: Das OecherLab öffnete jetzt offiziell mit einem Livestream seiner Eröffnungsveranstaltung mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger und FH-Rektor Professor Marcus Baumann im Kapuzinerkarree seine Pforten. In dem ehemaligen Ladenlokal sollen demnächst Aachener*innen, Innovationstreibende, die Wirtschaft und die Politik gemeinsam Antworten auf die urbanen Herausforderungen einer digitalen Zukunft finden.
In dem im Rahmen des Programms „Digitale Modellregionen“ durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW geförderten Projektes werden hier unter dem Motto „Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“ Wissenschaft und Digitalisierung in zentraler Innenstadtlage für alle Oecher*innen erleb- und gestaltbar gemacht. Niederschwellige Angebote laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen, auszuprobieren und weiterzuentwickeln.
Wichtige Beteiligte der Eröffnungsveranstaltung waren, neben Michael Minis, als Moderator des Abends, die Projektpartner*innen, die das OecherLab erst möglich gemacht haben: der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen, die Dialego AG, die cowork AG und in der Projektleitung der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Sie sowie weitere, meist humanoide Gäste präsentierten im Rahmen der Eröffnung ihr co-kreatives Konzept. Knapp 300 interessierte Aachener*innen schalteten sich digital zur Eröffnungsveranstaltung dazu, erhaschten einen ersten Blick ins OecherLab, lauschten spannenden Beiträgen und brachten sich selbst in die Diskussion ein.
Aus Sicht der Hochschulen spielt das OecherLab eine bedeutsame Rolle. „Aachener*innen sind für unsere Forschung ein wichtiges Scharnier“, so Professor Rüdiger. Das OecherLab eröffne die Möglichkeit, Bürger*innen einzubinden und somit Wirksamkeit in der Forschung zu erzielen. Professor Baumann betonte: „Das OecherLab ist ein wichtiges Instrument, um die vielen Aktivitäten und Entwicklungen, die in der Hochschule passieren, in der Stadtgesellschaft verständlich darzustellen“.
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erklärte: „Das OecherLab ist die Ideenschmiede der Zukunft und gewissermaßen die Erdung der Innovation in der Stadtgesellschaft. Mit den spannenden Prototypen und Konzepten, die hier entstehen, möchten wir alle interessierten Aachener*innen begeistern. Ihre Erfahrungen und Ideen sind Teil der weiteren Entwicklung und unterstützen unsere Forscher*innen bei ihrer Arbeit“.


Am 25. März eröffnet das OecherLab

Am 25. März eröffnet die Stadt Aachen das OecherLab am Kapuzinergraben, um dort gemeinsam mit Aachenerinnen und Aachenern, Innovationstreibenden, der Wirtschaft und der Politik Antworten auf die urbanen Herausforderungen einer digitalen Zukunft zu finden. Wissenschaft und Digitalisierung sollen hier in zentraler Innenstadtlage für alle Oecher*innen erleb- und gestaltbar werden.

  • Im OecherLab sollen gemeinsam mit Aachenerinnen und Aachenern, Innovationstreibenden, der Wirtschaft und der Politik Visionen, Ziele und Projekte für das digitale Aachen von morgen entworfen, erprobt und mit einer Smart City-Strategie verbunden werden.
  • Auf rund 200 m² bietet das OecherLab entsprechend niedrigschwellig Ausstellungen und Informationen sowie Veranstaltungen und Diskussionen zu relevanten Themen unserer Zeit an.
  • Die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 25, März, um 18 Uhr mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, sowie Professor Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, wird live aus dem OecherLab im Kapuzinerkarree gestreamt.

Niederschwellige Angebote laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen, auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Im OecherLab sollen Visionen, Ziele und Projekte für das digitale Aachen von morgen entworfen, erprobt und mit einer Smart City-Strategie verbunden werden.

Eine der zehn „digitalsten“ Städte Deutschlands

Aachen hat sich in den vergangenen Jahren mit exzellenten, digitalen Entwicklungen an den Aachener Hochschulen, einem überdurchschnittlichen Anteil an IT-Firmen, mit rund 200 smarten Startups im digiHUB an der Jülicher Straße und als Digitale Modellregion des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer der 10 „digitalsten“ Städte Deutschlands entwickelt. Die hat nicht nur Auswirkungen auf die Wirtschaft, sondern auch auf die Gesamtgesellschaft. „Wir stehen vor neuen Entscheidungen darüber, wo und wie wir einkaufen, uns fortbewegen, arbeiten, lernen und die Gesundheit erhalten werden. Für die Entwicklung von zukunftsfähigen Ideen, Konzepten und Projekten sind die Stadt und insbesondere die lokalen Innovationstreiber*innen jedoch auf die Einbindung aller Bürger*innen angewiesen“, sagt Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Und weiter: „Es sind die Bedürfnisse der in der Stadt lebenden Menschen, die über die Durchsetzungsfähigkeit von potentiellen Lösungen für eine intelligente Stadt der Zukunft entscheiden. Das OecherLab gibt ihnen und uns den Raum, dies zu erleben und für Aachen passgenau weiterzuentwickeln“.

Ausstellungen, Informationen, Veranstaltungen, Diskussionen

Auf rund 200 m² bietet das OecherLab ab kommenden Donnerstag niedrigschwellig Ausstellungen und Informationen sowie Veranstaltungen und Diskussionen zu relevanten Themen unserer Zeit an. Beteiligt sind die RWTH und die FH Aachen sowie verschiedene Institute und Unternehmen. Auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen wird hier in Kürze vor Ort ihre Bürger*innensprechstunden starten. Der städtische Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung ist mit einem eigenen Angebot vertreten. Weitere Gäste sind herzlich eingeladen, so wird zum Beispiel die Stadtwerkstatt des Institutes für Städtebau der RWTH Aachen mit ihrem Fokus auf zukunftsfähige Quartiere bald das OecherLab ergänzen.

Oecher Lab in Aachen eröffnet
(v.l.n.r.) Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Isabell Pitre, Abteilungsleiterin im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa sowie Projektleiterin Annika Nube stellten das OecherLab jetzt gemeinsam mit dem humanioden Roboter Pepper in einer Sneak Preview vor.
Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

Ideenschmiede der Zukunft

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen beim heutigem (22. März 2021) Pressegespräch vor Ort: „Das OecherLab ist die Ideenschmiede der Zukunft. Mit den spannenden Prototypen und Konzepte, die hier entstehen, möchten wir alle interessierten Aachener*innen begeistern. Ihre Erfahrungen und Ideen sind Teil der weiteren Entwicklung und unterstützen unsere Forscher*innen bei ihrer Arbeit. Uns interessiert, was den Oecher*innen in einer zukünftigen Smart City wichtig ist, was sie in der Zukunft brauchen und welche Ideen sie selbst einbringen können“. Sie appellierte an die Bürger*innen: „Kommen Sie deshalb schnell im OecherLab vorbei und probieren Sie einfach alles aus, was in Aachen angedacht, entwickelt oder sogar bald umgesetzt wird. Mischen Sie sich vor allen Dingen ein!“

Offenes und co-kreatives Reallabor

Das OecherLab dient also demnächst als offenes und co-kreatives Reallabor für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bürger*innen, Stadtverwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Niederschwellige Angebote aus den Themenbereichen smarter Handel und Lebenswerte Innenstadt, Arbeit 4.0, intelligente Mobilität sowie digitale Gesundheitswirtschaft laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen und auszuprobieren. Dabei geht es zum einen um ethische Fragestellungen, die die Projektpartner*innen mit der Zivilgesellschaft erörtern möchten, aber auch um die generelle Frage, ob ein bestimmtes innovatives Konzept bei den Oecher*innen ankommt.

Neue Konzepte der Partizipation

Dieter Begaß erklärt: „Eine Smart City bedeutet Inklusion und Teilhabe. Was es noch für Aachen bedeuten kann, das möchte das OecherLab gemeinsam mit der Stadtgesellschaft entwickeln. So stehen neue Konzepte der Partizipation im Mittelpunkt des Projektes, etwa ein intelligenter Spieltisch, der in einem Szenario die Innenstadt beleuchtet, um konkrete Meinungen, Ideen und Wünsche der Bürger*innen abzuholen. Und alle interessierten Aachener und Aachenerinnen erhalten hier am Kapuzinergraben die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu nutzen, etwa um vor Ort „Co-Working“ zu erproben oder um an verschiedenen Dialogformaten und Bürgerprojekten teilzunehmen“.

Der erste Zukunftsraum

Thema des ersten Zukunftsraums ist ab dem 25. März die „Smart City“. Relevante Themen sind unter anderem intelligente Mobilität, neuen Arbeitswelten und die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Annika Nube, Projektleiterin des OecherLabs: „So wird neben vielen weiteren innovativen Entwicklungen zum Beispiel TEMI, ein „Home Care Roboter“ vorgestellt, der im Rahmen des Forschungsprojektes AIDA von DocsinClouds gemeinsam mit dem UKA in zwei Pflegeeinrichtungen und der Klinik für Altersmedizin des UKA installiert wurde. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in Entwicklungen von Mobilität via Flugsystemen, die aktuell bereits in der Region erforscht werden. Im Laufe der Zeit werden immer wieder neue Exponate zu verschiedenen Themenschwerpunkten vorgestellt. Darüber hinaus sind alle Bürger*innen eingeladen, uns mitzuteilen, welche Bereiche einer digitalen Stadt für sie besonders interessant sind. Die Ergebnisse werden gesammelt und dienen der Bespielung eines weiteren Zukunftsraumes, welcher als „Wildcard“ noch inhaltlich zu bestimmen ist“.
Die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 25, März, um 18 Uhr mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, sowie Professor Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, wird live aus dem OecherLab im Kapuzinerkarree gestreamt. Wichtige Beteiligte der Eröffnung sind die Projektpartner*innen, die das OecherLab erst möglich gemacht haben: der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen, die Dialego AG, die cowork AG und in der Projektleitung natürlich der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.

„Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“

Die Partner*innen sowie weitere, meist humanoide Gäste werden im Rahmen der Eröffnung ihr co-kreatives Konzept präsentieren. Sie freuen sich, wenn sich viele interessierte Aachener*innen digital dazu schalten und einen ersten Blick ins OecherLab erhaschen, spannenden Beiträgen lauschen und sich selbst einbringen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.oecherlab.de, wo man/frau sich ebenfalls zur digitalen Eröffnungsveranstaltung anmelden kann. Hierzu sind alle Oecher*innen unter dem Motto „Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“ herzlich eingeladen.
Nach der offiziellen Eröffnung wird das OecherLab Rahmen der geltenden Coronaregeln auch analog geöffnet sein. Zudem steht es als Ort von Veranstaltungen, Workshops, Besprechungen oder zur Nutzung eines Livestreams für alle interessierten Menschen in der Stadt zur Verfügung. Nähere Informationen erteilen Annika Nube (annika.nube@mail.aachen.de, Tel.:0241/432-7607) und Nina Schmidt (nina.schmidt@mail.aachen.de, Tel.:0241/432-7665) vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.

Projekthintergrund

Das OecherLab ist ein vorerst bis August 2022 geplantes Projekt im Rahmen der „Digitalen Modellkommunen NRW“. Konsortialpartner des OecherLabs sind neben dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt Aachen der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen, die Dialego AG sowie die cowork AG.
Der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) führt verschiedene Beteiligungsformate wie IdeaCamps, Roboter-AG’s oder Schülerlabore durch und lässt zudem mobile Robotik oder die Virtual-Reality-Stadtplanung erlebbar werden.
Das OecherPanel, ein digitales Partizipationstool, zu welchem insgesamt 20.000 Aachener*innen eingeladen werden, wird durch die Dialego AG entwickelt. Die cowork AG versorgt das OecherForum mit digitaler Ausstattung, um interaktives und smartes Arbeiten im Sinne der Arbeit 4.0 erlebbar zu machen, legt einen Fokus auf cokreative Methoden und führt das regelmäßige OecherLab-Veranstaltungsformat „Kopfkino“ durch.


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