Handlungskonzept Wohnen in Aachen

Der Rat sagt „ja“ zum Handlungskonzept Wohnen

13.5.2022: Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner aktuellen Sitzung (11. Mai 2022) einstimmig das von der Verwaltung in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung an der RWTH Aachen erstellte Handlungskonzept Wohnen angenommen.
Das Handlungskonzept Wohnen ist ein strategisch und zugleich umsetzungsorientiertes Analyse- und Planungsinstrument, welches dazu dient, lokale Entwicklungsprozesse zu analysieren und auf dieser Basis zukunftsorientierte Strategien und Maßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt zu entwickeln. Bei der Strategieentwicklung werden sowohl der Wohnungsbestand als auch der Wohnungsneubau in den Blick genommen werden.
Das Handlungskonzept Wohnen bündelt die kommunalen wohnungspolitischen Maßnahmen und Strategien, die eine wirkungsorientierte Steuerung des Wohnungsmarktes ermöglichen und zur Lösung aktueller Herausforderungen beitragen. Mit dem Handlungskonzept Wohnen wurde somit ein vielschichtiges Maßnahmenpaket für die Zukunft des Wohnens in Aachen definiert. Damit soll vor allem die Sicherung und Schaffung von zugänglichem, bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum, die effiziente und nachhaltige Nutzung vorhandener Wohnraumressourcen, eine gemeinwohlorientierte und sozialgerechte Bodennutzung, eine strategische Planung des Wohn- und Lebensstandorts Aachen für Studierende, die Entwicklung flexibler Wohnraumkonzepte sowie die Steuerung und Gestaltung einer euregionalen, gemeinsamen Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung ermöglicht werden.
Für jedes Aktionsfeld sind Instrumente und Maßnahmen aufgeführt, die in einen weiteren Umsetzungsprozess münden. Parallel zur Erarbeitung des Handlungskonzeptes wurden einzelne dieser Maßnahmen bereits umgesetzt (zum Beispiel die Förderung des Dachgeschossausbaus) oder in die nächsten Handlungsschritte überführt. Für dieses Jahr geplant sind zudem zwei thematische Sonderformate. Im Austausch mit dem Studierendenwerk wird das studentische Wohnen als Aktionsfeld weitergehend konkretisiert. In einen Runden Tisch zum Studentischen Wohnen sollen dann konkrete Planungsvorhaben diskutiert und mit abgestimmter Prioritätensetzung verfolgt werden.
Zur euregionalen Wohnraumentwicklung wird derzeit das Zukunftsforum „Euregionales Wohnen“ geplant. Dieses Austauschformat mit den Vertreter*innen der Umlandskommunen soll nach der Sommerpause umgesetzt werden.
Der Fortschreibungs- und Partizipationsprozess zum Handlungskonzept Wohnen ist bereits kooperativ und auf Basis einer breiten Beteiligung angelegt worden. Dieses Vorgehen wird auch in Zukunft weiter fortgesetzt. Damit der „Aachener Weg“ in die Zukunft des Wohnens gelingen kann, ist der Schulterschluss und die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachdienststellen der Verwaltung, der Politik, der Wohnungsmarktakteur*innen und der Bürger*innen unerlässlich.
Künftig soll einmal jährlich zusammenfassend über Sachstände und Entwicklungen öffentlich berichtet werden.


Wichtige strategische Leitlinie für die Zukunft: Stadt Aachen stellt den Entwurf „Handlungskonzept Wohnen“ vor

  • Das städtische Planwerk ist Ergebnis eines zweijährigen interdisziplinären Prozesses, an dem viele Akteur*innen mitgearbeitet haben.
  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Bedarfsgerechten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist eine zentrale Herausforderung und ein Auftrag der Aachener*innen, den ich sehr ernst nehme.“
  • Die Flächen sind knapp, die Preise steigen und insbesondere für Geringverdienende und junge Familien wird es immer schwieriger, Wohnraum zu finden.

8.4.2022: Die Stadt Aachen hat am Dienstag (5. April) den Entwurf für ihr „Handlungskonzept Wohnen“ vorgestellt. Für Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen genießt das Thema höchste Priorität: „Der Bereich Wohnen berührt ganz viele Teilbereiche unserer Stadt“, sagte sie im Rahmen einer Pressekonferenz im Aachener Eurogress. Die Frage sei: „Wie kann man auf den knappen Flächen das Ziel erreichen, bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen?“ Für Studierende genauso wie für junge Familien oder Senioren. Mit dem Entwurf des Handlungskonzepts liege auf 210 Seiten nun ein strategischer Werkzeugkasten vor, um den Herausforderungen zu begegnen: „Aber es gibt keine einfachen Lösungen. Wir müssen auf minimalen Flächen das maximale an Wohnraum schaffen und dabei Qualität und Quantität in Einklang bringen“, formulierte Keupen klare Ziele. Sie verwies dazu auf die Talbothöfe, eine Mischung aus Kleinstwohnungen und Familienwohnraum, wo „Bauen und Wohnraum schaffen sozialverträglich geschehen ist“.

Zahlreiche Beteiligungsformate

Gemeinsam mit dem Bürgermeister und Vorsitzenden des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, Norbert Plum, dem städtischen Sozial- und Wohnungsdezernenten Prof. Dr. Manfred Sicking und Rolf Frankenberger, dem Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, stellte Keupen die wesentlichen Inhalte des Konzeptentwurfs vor, der nun noch in den politischen Gremien beraten wird. Im Jahr 2019 hatte die Politik die Verwaltung beauftragt, das „Handlungskonzept Wohnen“ der Stadt Aachen im Rahmen einer Hochschulkooperation fortzuschreiben. „Ich habe das Thema übernommen und gerne zur Chefinnensache gemacht“, so Keupen.
Begleitet wurde dieser Prozess durch den Lehrstuhl für „Planungstheorie und Stadtentwicklung“ der RWTH Aachen unter Leitung von Prof. Agnes Förster. In verschiedenen Beteiligungsformaten sind gemeinsam mit Bürger*innen, Expert*innen, Wohnungsmarktakteur*innen und der Politik die Herausforderungen der Wohnraumentwicklung Aachens beleuchtet und Ideen, Anregungen sowie Handlungsansätze erarbeitet und diskutiert worden. Der nun vorliegende Konzeptentwurf beschreibt in sieben Aktionsfeldern die wesentlichen Handlungsschwerpunkte für die Zukunft des Wohnens in Aachen und erweitert den bereits bestehenden Katalog an wohnungspolitischen Instrumenten noch einmal deutlich.

Das Konzept ist eigentlich nur der Anfang“

Die Herausforderungen, vor denen Aachen steht, sind klar umrissen: Die Flächen sind knapp, die Preise steigen und insbesondere für Geringverdienende und junge Familien wird es immer schwieriger, Wohnraum zu finden. Bürgermeister Norbert Plum leitete hieraus einen klaren politischen Auftrag ab: „Das Konzept ist eigentlich nur der Anfang. Wir müssen ihn nun umsetzen.“ Plum verwies darauf, dass der Entwurf „im Schulterschluss von Politik und Verwaltung entstanden ist“. Plum nannte dann auch einige der Werkzeuge, die angesetzt werden könnten: Das Bauen mit Genossenschaften oder die Gründung einer solchen, Dachgeschossausbau, Reaktivierung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus auf kommunaler Ebene oder Belegungsrechte kaufen, und dann entscheidet die Stadt, wie die Wohnungen in diesen Objekten belegt werden. Und: „Wir müssen für den öffentlich geförderten Wohnungsbau werben. Wir müssen Investoren klar machen, dass er lukrativ ist und wie viele Menschen ein Anrecht darauf Wohnraum haben“, so Plum. Rund 50 Prozent der Menschen hätten ein Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein. Der städtische Beigeordnete Prof. Manfred Sicking ist überzeugt: „Wir können das alles aber nur im allgemeinen Schulterschluss mit der Wohnungswirtschaft schaffen. Und man kann ein solches Konzept nicht eins zu eins umsetzen.“ Denn von den rund 140.000 Wohnungen in Aachen würden nur rund 7.500 der Wohnungsbaugesellschaft gewoge oder der Stadt gehören. Allerdings gäbe es auch in Aachen – wie in fast allen deutschen Städten – brachliegende Flächen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bebaut würden: „Gebt uns Flächen, sonst können wir nicht bauen“, so seine Forderung und verspricht: „Wir wollen nachhaltigen Wohnungsbestand in Aachen entwickeln.“ Stichwort: Flexible Zuschnitte, die zunächst als Studierendenappartement dienen, dann zu Wohnraum für junge Familien umgestaltet werden können oder später für Senior*innen angepasst werden, weil bereits barrierefrei geplant wurden.

Neben den städtischen Planwerken ist auch die Expertise zahlreicher Akteur*innen eingeflossen. „Wichtig war es uns, das Konzept zusammen mit der Aachener Bürger*innenschaft, sozialen Trägern und Verbänden, der Wohnungswirtschaft, der Politik und Expert*innen zu erarbeiten, um ganz nah an den praktischen Bedarfen zu planen“, erläuterte der städtische Wohnungsmarktexperte Rolf Frankenberger den Entwurf. Man habe bei der Ausarbeitung des Entwurfs genau geschaut, was es an Maßnahmen bereits gebe und was noch brauche, um im jeweiligen Handlungsfeld weiter zu kommen.“ Eine kurzfristige Maßnahme: „Die Erstellung eines Leerstandskatasters haben wir bereits in Auftrag gegeben.“ Ebenfalls kurzfristig möchte man den Umgang mit Micro-Appartements festlegen – also Kleinstwohnungen, die in erster Linie für Studierende gebaut werden und, je nach Mietgestaltung, zunächst hohe Rendite einbringen. Auch ein verstärkter Blick in die Aachener Quartiere soll schnell in Angriff genommen werden, um dort Potenziale auszumachen. Auf eine Zahl, wie viel Wohnungen Aachen mittelfristig benötigt, möchte sich Frankenberger nicht festlegen: „Wir brauchen hier eine neue Bedarfsanalyse.“ Denn gerade auch die derzeitige Entwicklung mit einem starken Zuzug von Geflüchteten oder der Wegzug von Familien aus Aachen in der Zeit Coronapandemie mache eine Prognose schwierig. Aber Frankenberger und Keupen betonten die hohe Solidarität der Aachener*innen: „Wir haben das Wohl aller Schutzsuchenden, die in Aachen ankommen, im Blick.“

Das Handlungskonzept liefert mehrere zentrale Erkenntnisse:

  • Die Stadt hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht und wird sich jetzt als Kommune noch stärker einbringen, z. B. über Quoten, Konzeptvergaben, Förderprogramme und mehr kommunale Verantwortung bei Wohnbauprojekten.
  • Die Stadt wird Hochschulentwicklung und Wohnraumschaffung im direkten Zusammenhang sehen und entsprechend mit den Partner*innen eng zusammenarbeiten.
  • Die Stadt wird Flächen und Projekte nachhaltig und enkelgerecht denken. Das gilt auch und insbesondere für große Planungsvorhaben wie Richtericher Dell.
  • Die Stadt wird noch stärker die Potenziale der Flächen mit berücksichtigen und sozialgerechte Quartiersentwicklung auf den Weg bringen.
  • Die Stadt wird noch intensiver über den Tellerrand schauen und regional sowie euregional Wohnraumentwicklung für die verschiedenen Bedarfe voranbringen. Dazu wird Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Herbst 2022 die kommunalen Spitzen zu einem Euregionalen Wohnforum ins Aachener Rathaus einladen.
  • Die Stadt wird im engen Austausch mit der Wohnungswirtschaft bleiben, dabei Zielkonflikte offen ansprechen und die Akteur*innen für eine gemeinsame Verantwortungsübernahme gewinnen.

Handlungskonzept Wohnen: Ergebnisbericht „Perspektiven für einen Aachener Weg“ vorgestellt

  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Plum den Ergebnisbericht von RWTH-Professorin Dr. Agnes Förster, und Fachbereichsleiter Rolf Frankenberger zur Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen „Perspektiven für einen Aachener Weg“ entgegengenommen.
  • Das kommunale Handlungskonzept ist ein Analyse- und Planungsinstrument, das dazu dient, lokale Entwicklungsprozesse zu analysieren und auf dieser Basis zukunftsorientierte Strategien und Maßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt zu entwickeln.
  • „Perspektiven für einen Aachener Weg“ steht ab sofort unter www.aachen.de/wohnen zum Download bereit.

Aachen ist ein bedeutender Hochschul- und Forschungsstandort, der von zunehmendem Wachstum geprägt ist. Dies ist einerseits in Bezug auf das verfügbare Wohnungsangebot eine Chance, gleichzeitig aber auch eine besondere Herausforderung für den Wohnungsmarkt. Vor diesem Hintergrund haben der Planungsausschuss sowie der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sommer 2019 den Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration beauftragt, das städtische Handlungskonzept Wohnen im Rahmen einer Hochschulkooperation und der Beteiligung einer Vielzahl von Wohnungsmarktakteur*innen fortzuschreiben.

OBin Keupen: Die bedarfsgerechte Wohnraumentwicklung ist mir ein zentrales Anliegen

Als Kooperationspartner konnte der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen gewonnen werden. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen wurden am Dienstag (13. April) in Form des Ergebnisberichtes „Perspektiven für einen Aachener Weg“ vorgestellt: „Das Thema Wohnen lässt keinen von uns unberührt, das zeigt nicht zuletzt die Corona-Pandemie, die wie ein Brennglas gezeigt hat, wie wichtig ein bedarfsgerechtes und bezahlbaren Wohnungsmarktangebot in unserer Stadt ist – für Familien, für Senior*innen, für Geringverdienende. Daher nehme ich auch gerne den Appell des Gutachtens an, Wohnen zur Chefinnensache zu machen und forciere persönlich die Umsetzung der Ergebnisse. Wir brauchen dringend neuen, bezahlbaren und zukunftsgerechten Wohnraum“, steht für Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen fest.

RWTH Aachen als Kooperationspartner

Professorin Dr. Agnes Förster, Inhaberin des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen, hat „Perspektiven für einen Aachener Weg“ auf den Weg gebracht: „Wir haben eine wissenschaftliche 108-seitige Begleitung geschaffen, die jetzt umgesetzt werden muss.“ Die Professorin, die den Bereich Wohnen als „komplexen“ Bereich bewertet, wünscht sich für die Umsetzung eine „starke Kommune mit Gestaltungswillen“: „Immer Mut für Neues“, rät die Lehrstuhlinhaberin.
Zudem ist die Aachener Stadtentwicklung eng mit der Entwicklung der Hochschulen verknüpft. Wenn diese, wie es in den vergangenen Jahren deutlich der Fall war, wachsen, wächst auch die Stadt: „Wir müssen hier noch viel enger mit den Hochschulen über ihre Wachstumsstrategien im Gespräch bleiben und zum Beispiel bei der Ausweisung neuer Campus-Flächen auch immer direkt Wohnungsbau mitdenken“, erklärt Oberbürgermeisterin Keupen. Zugleich ist der Blick über den stadteigenen Tellerrand beim Thema Wohnraumentwicklung wichtig. Im Sommer möchte Sibylle Keupen daher zu einem Spitzentreffen ihre Amtskolleg*innen in der StädteRegion, den Niederlanden und Belgien einladen, um gemeinsame Strategien abzustimmen.

Parteiübergreifender Schulterschluss

„Die erfreulich positive Hochschul- und Campusentwicklung der letzten Dekade führte zu einem dynamischen Wachstum der Wohnungsnachfrage über alle Marktsegmente hinweg“, erklärt Norbert Plum. Der Vorsitzendes des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses sieht die „Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen bei der sozialen Wohnraumversorgung“ allerdings weiterhin bewahrt: „In einem parteiübergreifenden Schulterschluss wurden im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss sowie im Aachener Stadtrat eine Vielzahl an richtungsweisenden wohnungspolitischen Grundsatzbeschlüssen gefasst. Primäres Ziel ist es, ein nachhaltiges, bedarfsgerechtes Wohnraumangebot in allen Quartieren sicher zu stellen.“
Der Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, Rolf Frankenberger, sieht in den nun vorliegenden Ergebnissen einen „Meilenstein der wohnungspolitischen Strategieentwicklung in Aachen“. Die Staffelstab-Übergabe sei damit erfolgreich erfolgt. „Auf der Grundlage des vorgelegten Berichtes der RWTH wird nun das Handlungskonzept Wohnen erstellt und leitet damit ein neues Kapitel ein, um die kommunale Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen beim Thema Wohnen zu sichern und auf Basis des breiten Beteiligungsprozesses und der wissenschaftlichen Begleitung gezielt weiterzuentwickeln“, so Frankenberger.
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sieht den Prozess als beispielhaft für den Mehrwert einer guten und frühzeitigen Zusammenarbeit von Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung in Zukunftsthemen und ist überzeugt: Der „Aachener Weg“ zeigt auf, wie man die Stadt nachhaltig und resilient entwickeln kann. Neben einer effizienten Flächennutzung spielen hierbei auch Aspekte wie der Ausbau von Dachgeschossen, flexiblere Grundrisse, die Modernisierung von Bestandsgebäuden und Wohnungstauschangebote eine Rolle: „Zudem müssen wir uns die Frage stellen, ob wir als Kommune nicht stärker als bisher selbst bauen sollten“, so Keupen.

Onlineveranstaltung im Mai stellt Ergebnisse der Öffentlichkeit vor

Abgerundet wird der umfassende Beteiligungsprozess durch eine digitale Veranstaltung Anfang Mai. Dabei wird der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen die Ergebnisse und Analysen des partizipativen Prozesses und die hieraus erarbeiteten Handlungsempfehlungen der breiten Öffentlichkeit gemeinsam mit dem Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration vorstellen. Zudem wird für interessierte Bürger*innen die Möglichkeit bestehen, ihre Fragen zu den Ergebnissen und dem weiteren Vorgehen an die beteiligten Akteure aus der Verwaltung und vom Lehrstuhl PT RWTH zu richten. Über genauere Infos zu dieser Veranstaltung wird die Stadt Aachen in Kürze mitteilen.

Weitere Informationen: Der Ergebnisbericht ist ab sofort als PDF-Dokument auf der Homepage der Stadt Aachen abrufbar: http://www.aachen.de/de/stadt_buerger/wohnen/Wohnraumentwicklung/Handlungskonzept-Wohnen.html


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