Future Lab

„Future Lab Aachen – die Gala!” – unterhaltsamer Galaabend zur Wissenschaft und Forschung

  • Am Dienstag, 17. April, wird es die zweite Ausgabe des ebenso informativen wie unterhaltsamen Galaabends zur Wissenschaft und Forschung „made in Aachen” geben. Vorverkauf im Theater Aachen hat begonnen.
  • Im „Future Lab Aachen” engagieren sich RWTH, FH, KatHO NRW, Hochschule für Musik und die Stadt gemeinsam. Sie machen sichtbar, was die Wissenschaftsstadt Aachen so stark macht: Lehre, Forschung und Entwicklung – vor allem aber die Menschen, die das alles in Gang setzen.
  • Auf der Bühne gibt es Forschung zum Anfassen – von der kreativen Robotik über die Kraft, die die Medizin aus der Natur ziehen kann, bis zur Sicherheit unserer Daten und verblüffendem 3D-Sound. Den Rahmen setzt die Kultur.

Aachen ist nicht nur eine Stadt der Tradition und Historie, sondern auch eine Stadt der Innovation, der Wissenschaft. Die ganze Stadt tickt im Rhythmus ihrer Hochschulen und der Forschung. Die Dachmarke „Future Lab Aachen – Kunst des Fortschritts” ist seit zwei Jahren sichtbares Zeichen nach außen, unter ihr zeigen RWTH, FH, KatHO NRW, die Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen, und Stadt Aachen die innovative Seite der Stadt.

„Future Lab Aachen – die Gala!” bildete 2016 den Start der Aktion. Jetzt, zwei Jahre später, am Dienstag, 17. April, 19.30 Uhr, gibt es die zweite Ausgabe im Großen Haus des Theaters Aachen. Gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro pro Platz sind die Tickets ab heute im Vorverkauf (ausschließlich an der Theaterkasse!).

Foto: Sie freuen sich auf die zweite Ausgabe der Future-Lab-Gala am 17. April im Theater Aachen, von links: Herbert Görtz, Direktor der Hochschule für Musik, FH-Rektor Marcus Baumann, KatHo-Dekanin Ute Antonia Lammel, Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck, RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und Oberbürgermeister Marcel Philipp. Foto Stadt Aachen/David Rüben

 

 

Anschaulich und allgemeinverständlich

Das Publikum wird für die reiche Themenwelt aus Wissenschaft, Forschung und Innovation „made in Aachen” begeistert: Forscherinnen und Forscher erläutern im Abendprogramm anschaulich und allgemeinverständlich, wohin so manche Reise in die Zukunft geht. Die Programmmischung, die heute (16. März) bei einer Pressekonferenz im Theater Aachen angedeutet, aber noch nicht detailliert vorgestellt wurde, belegt: Es wird ein ereignisreicher, außergewöhnlicher und kurzweiliger Abend. Moderne Mobilität, E-Autos aus Aachen, haptisches Programmieren von Robotern, verblüffende Soundsysteme, Forschung für die Medizin, die sich der Kraft der Natur bedient, ein innovatives Jugendprojekt mit seiner sozialen Bedeutung, neueste Erkenntnisse aus der Schmerzforschung und die Frage nach der Sicherheit unserer Daten werden unter anderem thematisiert. Dazu gibt es viel Musik, staunenswerte Geschicklichkeit und flotte Sprüche. Schließlich steht auch ein Science-Slam auf dem Programm, ein Beitrag über „Mathematik und die Liebe”.

 

„Gemeinsam die Stärken sichtbar machen”

Das gemeinsame Projekt „Future Lab Aachen”, das neben der Gala noch viele Facetten im städtischen Veranstaltungskalender hat, ist ein starkes Signal für den Standort Aachen. „Gemeinsam machen wir sichtbar, was Aachen und die Region so stark macht: die Lehre, die Wissenschaft, die Forschung und Entwicklung, vor allem aber die Menschen, die das alles in Gang setzen und ermöglichen”, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp.

RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg bringt es so auf den Punkt: „Wir haben mit dem Future Lab eine sehr agile übergreifende Plattform gefunden, um der Öffentlichkeit noch stärker als bisher Einblicke in die faszinierende Welt der Wissenschaft zu vermitteln.”

FH-Rektor Marcus Baumann weiß, „dass Aachen sich als attraktiver, innovativer und moderner Standort im Future Lab präsentiert, der auch für junge Unternehmen, die sich ansiedeln möchten, hochinteressant ist”. Baumann wird im Übrigen bei der Gala selbst wieder in die Klaviertasten greifen.

An seiner Seite wird dann erneut Herbert Görtz, Direktor der Hochschule für Musik, sein, der das Future Lab Aachen „eine Steilvorlage” nennt, die er und seine Studierenden am Gala-Abend wieder tatkräftig nutzen möchten. Auch durch die musikalische Kooperation zwischen den einzelnen Institutionen: „Musik baut bekanntlich Brücken”, schmunzelt Görtz.

 

„Die Kunst des Fortschritts”

KatHO-Dekanin Ute Antonia Lammel nutzt das Future Lab, um Einblicke in Sozialwissenschaftliche Forschung in Aachen zu geben. Die KatHO befasst sich in ihren Forschungs- und Entwicklungsprojekten vielfältig mit dem Lebensalltag und den verschiedenen Lebensphasen der Menschen. Der KatHO-Beitrag der Gala 2018 rückt das Jugendalter mit seinen kreativen Potenzialen ins Zentrum. Das Aachener JugendKulturProjekt „Haus Molle” wird als Produkt gelungener regionaler Zusammenarbeit – zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen KatHO und Bleiberger Fabrik – multimedial präsentiert.

Als fachkundige Partner haben die Future-Lab-Initiatoren erneut Theater-Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck und sein Team gewinnen können: „Ich freue mich wieder auf das außergewöhnliche Abendprogramm und bin sehr froh über das Motto, wonach an diesem Abend nichts ohne die Kultur gehen wird.” Schließlich heißt der Untertitel des Future Labs beziehungsreich: „Die Kunst des Fortschritts.”

Die Veranstalter bereiten mit großer Begeisterung die zweite Ausgabe von „Future Lab Aachen – die Gala!” im Theater Aachen am Dienstag, 17. April, 19.30 Uhr. Moderiert wird der Abend von Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt Aachen. Im Foyer des Theaters wird die Ausstellung „Meine Karriere beginnt hier” zu sehen sein. Initiiert wurde diese Porträtreihe, in der Aachener Hochschulabsolventen von ihrer Karriere berichten, vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen.

Die Future Lab Gala wird maßgeblich unterstützt von der STAWAG und von der Grünenthal GmbH.

 

Info: Die Mitwirkenden

Auch wenn die Gala-Macher nicht en détail verraten, wie die Projekte genau auf der Bühne vorgestellt werden, folgt hier eine (noch nicht vollständige) Auflistung von Mitwirkenden:

Prof. Dr. Peter Jax, Institut für Kommunikationssysteme der RWTH; Justus Thorau, kommissarischer Generalmusikdirektor, Sinfonieorchester Aachen; das e.Go-Entwicklungsteam rund um Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL und CEO der e.GO Mobile AG; Prof. Dr. Ute Antonia Lammel, Dekanin der KatHO NRW, Abteilung Aachen; Prof. Dr. Christof Schelthoff, Dekan des Fachbereichs Medizintechnik und Technomathematik der FH Aachen; Prof. Florian Wellmann, Juniorprofessor RWTH; Alica Müller, Klavier-Studentin der Hochschule für Musik; das Ensemble “Eikona Kammermusikalisches Figurentheater” mit Fabio Lesuisse, Toni Ming Geiger und Kai Anne Schumacher; Prof. Dr. Sigrid Brell Cokcan, Lehrstuhl für Individualisierte Bauproduktion an der RWTH, Profilbereich Production Engineering (ProdE); Mohammed Sahraoui, Sport-Stacking-Weltmeister; Prof. Dr. Stefan Jockenhövel, Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung – IZKF Aachen und Leiter des Aachen Maastricht Institute for Biobased Materials (AMIBM); Prof. Herbert Görtz, Direktor der Hochschule für Musik; Gabriel Baertschi, CEO der Grünenthal Gruppe; Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen; Prof. Dr. Jan Borchers, Lehrstuhl für Informatik 10, Medieninforrmatik, RWTH; Prof. Dr. Marko Schuba, FH-Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, Lehrgebiet Datennetze, IT-Sicherheit und IT-Forensik; die Band „Autumn Colours” und die STAWAG.

 

Info: Tickets

Tickets für „Future Lab Aachen – die Gala!” gibt es ab 16. März im Theater Aachen (und nur dort!). Die Karten sind zu den Kassenzeiten des Theaters Aachen am Theaterplatz (dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr; samstags von 10 bis 14 Uhr) zu bekommen und kosten 5 Euro.

 

 

Info: „Future Lab Aachen”

Hochschulen, renommierte Institute und die F&E-Abteilungen der Unternehmen – Aachen ist nicht nur eine Stadt der Tradition, sondern auch der Innovation, der Wissenschaft. Die ganze Stadt tickt im Rhythmus ihrer Hochschulen, im Rhythmus von Forschung und Entwicklung. Das wird seit gut zwei Jahren unter der Dachmarke „Future Lab Aachen”sichtbar gemacht.

Mit großen und kleinen Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Wissenschaft, mit altbekannten und neuen Formaten.

So zeigt zum Beispiel ein Web-Tageskalender unter www.futurelab-aachen.de, wie viele und welche wissenschaftlichen Veranstaltungen, die für alle zugänglich sind, es bereits in Aachen gibt. Ein aktuelles Projekt: Die Future Lab-App – gemeinsam entwickelt von Stadt und RWTH-Professor Jan Borchers – führt in einem Stadtspaziergang zu markanten Orten der Wissenschaftsstadt Aachen.

Einzelne Leuchtturm-Projekte nehmen unterschiedliche Zielgruppen in den Fokus und machen als öffentlichkeitswirksam inszenierte Events weit über die Grenzen der Region hinaus klar: Hier leuchtet Aachener Exzellenz! Eine wache Atmosphäre, die dafür sorgt, dass gesuchte Spitzenkräfte sich in dieser Region, in der familienfreundlichen Wissenschaftsstadt Aachen zu Hause fühlen.

Träger des Projekts „Future Lab Aachen” sind die RWTH, die FH, die KatHO NRW, die Hochschule für Musik und die Stadt Aachen.

Somit machen sich alle Aachener Hochschulen und die Stadt in einem gemeinsamen Auftritt und in einem gemeinsam gesteckten Rahmen für die Wissenschaftsstadt Aachen stark.

Im Schulterschluss machen die Akteure sichtbar, was genau diese Wissenschaftsstadt Aachen so stark macht: die Lehre, die Forschung und Entwicklung, vor allem aber die Menschen, die das alles in Gang setzen und ermöglichen.


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