Bombe erfolgreich entschärft
22.1.2026, 14:42: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat die amerikanische Fliegerbombe gegen 14.30 Uhr erfolgreich entschärft. Nach Verladen der Bombe können die evakuierten Anwohnende in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.
Die Aureliusstraße bleibt für Fahrzeuge noch bis 15.30 Uhr gesperrt, damit die Bewohner*innen in das ansässige Altenheim von Feuerwehr und Hilfsorganisationen zurück gebracht werden können.
Die Bombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm wurde gestern Nachmittag (21. Januar) bei Bauarbeiten auf Höhe der Franzstraße 58 auf einem Baugrundstück gefunden.
Daher wurde am Morgen ein Bereich im Radius von 400 Metern um die Bombe herum geräumt. Betroffen waren rund 6.200 Personen. Insgesamt hatten sich ungefähr 200 Menschen in der Betreuungsstelle im Businessbereich des Tivoli eingefunden. Die ASEAG fährt die Betroffenen aus dem Tivoli bis 15.30 Uhr kostenlos zurück zum Bushof und zur Normaluhr.
Vor Ort waren 182 Kolleginnen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 118 Kräften von Hilfsorganisationen und eine Vielzahl Polizistinnen die 65 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Evakuierung abgeschlossen
22.1.2026, 13:43: Die Evakuierung des Gebiets rund um die US-Fliegerbombe an der Franzstraße ist abgeschlossen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst startet in den nächsten Minuten mit der Entschärfung. Sobald diese erfolgt ist, gibt die Stadt Aachen erneut eine Meldung heraus.
Wir bitten darum, auf keinen Fall vor Freigabe des Gebietes wieder in die Häuser zurückzukehren.
Evakuierte Personen, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, können sich im Businessbereich des Tivoli aufhalten. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnehmen und kostenlos zum Tivoli fahren.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
Weitere Infos
Bei Bauarbeiten an der Franzstraße ist am gestrigen Mittwochnachmittag (21. Januar) eine 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe gefunden worden. Die Stadt Aachen hat daraufhin unter Federführung des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung den Verwaltungsstab einberufen, der mit Unterstützung zahlreicher Verwaltungseinheiten die Evakuierung organisiert. Auch Vertreter der Landes- und Bundespolizei, des Alexianer Krankenhauses, der Deutschen Bahn und der ASEAG gehören dem Stab an.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Evakuierung gestartet
22.1.2026, 9:31: Die Evakuierung des Gebiets rund um den Kapfmittelfund läuft. Ab sofort werden auch die Straßen rund um den Evakuierungsbereich gesperrt.
Gesperrt werden folgende Straßen: AachenMünchener-Platz, Alexianergraben, Alter Posthof, An den Frauenbrüdern, Aureliusstraße, Bahnhofplatz, Bahnhofstraße, Beethovenstraße, Borngasse, Boxgraben, Burtscheider Straße, Franzstraße, Friedlandstraße, Hubertusstraße, Im Mariental, Kapuzinergraben, Karmeliterstraße, Kasernenstraße, Kleinmarschierstraße, Krakaustraße, Lagerhausstraße, Leonhardstraße, Leydelstraße, Marienplatz, Matthiashofstraße, Mörgensstraße, Mozartstraße, Prinzenhofstraße, Reumontstraße, Römerstraße, Stephanstraße, Südstraße, Theaterplatz, Wallstraße, Zollamtstraße (siehe Grafik).
Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren. Die Busse der ASEAG fahren Umleitungen. Ab jetzt halten keine Personenzüge mehr am Hauptbahnhof.
Die Stadt hat an 26 Stellen Sperrungen an den Zufahrtsstraßen eingerichtet.
Die Einbahnstraßenregelung in der Frere-Roger-Straße und in der Annastraße wird für die Zeit der Evakuierung aufgehoben, damit der Verkehr aus dem Parkhaus am Dom abfließen kann. Die Straße ist sehr schmal, die Stadt Aachen bittet um Umsicht.
Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Betroffen sind rund 6.200 Personen. Diese werden persönlich informiert. Der Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, steht betroffenen Anwohnenden als Notunterkunft zur Verfügung. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnimmt und zum Tivoli fahren.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Von der Evakuierung betroffener Bereich
22.1.2026, 8:01: In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird nach dem gestrigen Fund einer Weltkriegsbombe in der Franzstraße heute, 22. Januar, ab 9 Uhr ein Bereich im Radius von 400 Metern um das Kampfmittel herum geräumt.
Gesperrt werden ab 9 Uhr folgende Straßen: AachenMünchener-Platz, Alexianergraben, Alter Posthof, An den Frauenbrüdern, Aureliusstraße, Bahnhofplatz, Bahnhofstraße, Beethovenstraße, Borngasse, Boxgraben, Burtscheider Straße, Franzstraße, Friedlandstraße, Hubertusstraße, Im Mariental, Kapuzinergraben, Karmeliterstraße, Kasernenstraße, Kleinmarschierstraße, Krakaustraße, Lagerhausstraße, Leonhardstraße, Leydelstraße, Marienplatz, Matthiashofstraße, Mörgensstraße, Mozartstraße, Prinzenhofstraße, Reumontstraße, Römerstraße, Stephanstraße, Südstraße, Theaterplatz, Wallstraße, Zollamtstraße
Die genauen Adressen findet man auf aachen.de.
Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren
Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Betroffen sind rund 6.200 Personen. Diese werden persönlich informiert. Der Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, steht betroffenen Anwohnenden ab 9 Uhr als Notunterkunft zur Verfügung. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnimmt und zum Tivoli fahren.
Sobald die Bombe – voraussichtlich im frühen Nachmittag – entschärft ist, wird die Stadt Aachen informieren, dass alle Betroffenen in ihre Wohnungen zurück können.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Wie läuft die Evakuierung ab?
22.1.2026, 7:12: Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in der Franzstraße haben Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) einen Evakuierungsradius von 400 Metern festgelegt. Innerhalb dieses Bereichs müssen alle Personen ihre Gebäude verlassen.
Einsatzkräfte des städtischen Ordnungsamtes und der Feuerwehr gehen mit Start der Evakuierung ab 9 Uhr von Haus zu Haus, um sicherzustellen, dass alle informiert sind.
Anwohnende müssen ihre Wohnungen verlassen. Für Personen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, ist ab 9 Uhr der Tivoli als Notunterkunft geöffnet. Personen, die bettlägerig sind oder Hilfe benötigen, werden durch Krankentransporte evakuiert. Bevor die Entschärfung beginnen kann, muss das Gebiet vollständig geräumt sein.
Auch der öffentliche Nahverkehr wird im Sperrbereich eingestellt. Umleitungen sind eingerichtet. Züge halten ab 9 Uhr nicht mehr am Hauptbahnhof. Alle Straßen im Sperrgebiet werden gesperrt.
Die Dauer der Entschärfung kann von einer halben bis zu mehreren Stunden variieren, abhängig vom Zustand der Zünder. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Sperrung aufgehoben und die Stadt Aachen informieren, dass die betroffenen Personen in ihre Wohnungen zurückkehren können.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Bürgerservice Hackländerstraße geschlossen
22.1.2026: Aufgrund des Bombenfundes in der Franzstraße und der damit einhergehenden Evakuierung bleibt das Bürger*innenbüro am Standort Bahnhofplatz am heutigen Donnerstag, 22. Januar, geschlossen.
Die Termine für Aushändigungen müssen leider abgesagt werden, da diese standortabhängig sind. Es stehen jedoch ausreichend Terminkapazitäten für die Nachfolgetage zur Verfügung.
Alle anderen Termine können am Standort Katschhof wahrgenommen werden. Da dieser Standort deutlich kleiner ist, muss mit entsprechenden Wartezeiten insbesondere im Vormittag gerechnet werden. Die Stadt Aachen bittet darum, die Terminbestätigung mitzubringen. Ebenfalls bittet die Stadt Aachen die Betroffenen um Verständnis.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden. Da auch der Call Aachen von der Evakuierung betroffen ist und am Ausweichstandort nicht über eine gleichwertige Ausstattung verfügt, können von längere Wartezeiten entstehen. Die Stadt Aachen bittet Anrufende um etwas Geduld.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Ein Bereich rund um das Marschiertor muss evakuiert werden
21.1.2026: Bei Arbeiten wurde heute, 21. Januar, auf Höhe der Franzstraße 58 auf einem Baugrundstück eine Amerikanische-Flieger-Bombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm gefunden. In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am Morgen des 22. Januars ab 9 Uhr ein Bereich im Radius von 400 Metern um das Kampfmittel herum geräumt. Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Betroffen sind rund 6.200 Personen. Diese werden persönlich informiert. Auch der Hauptbahnhof und die Bahnlinie liegen im Evakuierungsgebiet.
Das Gymnasium St. Leonhard und die Grundschule am Fischmarkt bleiben geschlossen. Für die Gymnasiast*innen findet Distanzunterricht statt. Die Kindertagesstätte St. Marien in der Reumontstraße bleibt ebenfalls geschlossen.
Der Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, steht betroffenen Anwohnenden ab 9 Uhr als Notunterkunft zur Verfügung.
Sobald die Bombe – voraussichtlich im frühen Nachmittag – entschärft ist, wird die Stadt Aachen alle betroffenen Personen informieren.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren. Die Busse der ASEAG fahren Umleitungen. Züge halten ab 9 Uhr nicht mehr am Hauptbahnhof.
Kampfmittelfund in der Franzstraße: Fünf Verwaltungsgebäude liegen in der Evakuierungszone
21.1.2026: In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am Morgen des 22. Januars ab 9 Uhr ein Bereich im Radius von 400 Metern um das Kampfmittel in der Franzstraße herum geräumt. Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Neben dem Hauptbahnhof und der Bahnlinie liegen unter anderem fünf Verwaltungsgebäude im Evakuierungsgebiet.
Die Verwaltungsgebäude Hackländerstraße, Lagerhausstraße, Mozartstraße sowie Aureliusstraße 2 und 30 bleiben am Donnerstag, 22. Januar, geschlossen.
Auch das Gymnasium St. Leonhard und die Grundschule am Fischmarkt bleiben geschlossen. Das Gymnasium bietet Distanzunterricht an. Die Kindertagesstätte St. Marien in der Reumontstraße bleibt ebenfalls geschlossen.
Der Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, steht betroffenen Anwohnenden ab 9 Uhr als Notunterkunft zur Verfügung. Die ASEAG setzt ab 9 Uhr Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnimmt und zum Tivoli fahren. Parkmöglichkeiten stehen am Tivoli zur Verfügung.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
Kampfmittelfund in der Franzstraße in Aachen: Ausländerbehörde der StädteRegion Aachen in der Hackländer Straße betroffen. Terminverlegung in die Aachen Arkaden.
22.1.2026: StädteRegion Aachen. Aufgrund einer Bombenentschärfung in der Aachener Innenstadt bleibt die Ausländerbehörde der StädteRegion Aachen in der Hackländer Straße 1 in Aachen am morgigen Donnerstag, 22.01.2026, geschlossen. Alle Termine werden auf die Räumlichkeiten des Ausländeramtes in den Aachen Arkaden (Trierer Straße 1, 52078 Aachen) verlegt. Betroffene werden gebeten, Ihre E-Mails für weitere Informationen zu checken.
Wer aufgrund der Evakuierungsmaßnahmen und damit verbundenen Straßensperrungen oder Bus-/Bahnausfällen seinen Termin nicht wahrnehmen kann, wird gebeten, sich unter der Hotline der Ausländerbehörde der StädteRegion Aachen unter der Telefonnummer 0241/51985600 zu melden.
Die Mitarbeitenden der Ausländerbehörde der StädteRegion Aachen arbeiten auf Hochtouren daran, alles bestmöglich in die Wege zu leiten. Für womöglich anfallende Wartezeiten bittet die StädteRegion Aachen um Verständnis. Termine in der Außenstelle des Ausländeramtes der StädteRegion Aachen im Super C am Templergraben sind nicht betroffen.
Alle Informationen zum Kampfmittelfund in der Franzstraße in Aachen und der damit verbundenen Evakuierung entnehmen Sie bitte der entsprechenden Pressemitteilung der Stadt Aachen: https://www.aachen.de/services/presse/pressemitteilungen/2026/januar/210126-bombenfund-franzstrasse/
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