Corona-Testzentren und Schnelltest-Busse in der Städteregion Aachen

Kostenlose Bürgertests

30.8.2021: Aufgrund der gesunkenen Inzidenzen und der Fortschreitung der Impfungen ist zur Zeit die Nachfrage nach Bürgertestungen gesunken. Die Teststellen haben daher ihre Öffnungszeiten der gesunkenen Nachfrage angepasst. 

Alle aktiven Testzentren und den jeweils aktuellen Wochenfahrplan der Schnelltest-Busse sind unter www.staedteregion-aachen.de/schnelltest zu finden.

Karte mit allen Schnelltestzentren in der Städteregion Aachen. Wenn man auf der Karte das gewünschte Schnelltestzentrum gefunden hat, kann man direkt einen Termin vereinbaren. Weitere Infos

Nach wie vor gilt, sobald Warteschlange vor Testzentren und bei den Schnelltest-Bussen entstehen: Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske! Bitte denken Sie daran, zur Testung einen Personalausweis oder anderen amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen.

Die Busse haben, wenn es einen Nachfolgehalt gibt, keine Möglichkeit, wesentlich länger als geplant an einer Haltestelle zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, nach Möglichkeit die stationären Testmöglichkeiten vor Ort zu nutzen. So gibt es neben größeren Teststellen in jeder Kommune der StädteRegion auch viele Arztpraxen, die (für ihre Patienten!) Schnelltests durchführen. Die Busse sollen die letzten noch bestehenden Lücken im Testsystem („Weiße Flecken“) schließen. Wer problemlos eine stationäre Testmöglichkeit erreichen kann, hat dort zudem eine breitere Terminauswahl.


Wichtige Hinweise:

  • Auch in der Warteschlange vor Testzentren und bei den Schnelltest-Bussen gilt: Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske!
  • Bitte denken Sie daran, zur Testung einen Personalausweis oder anderen amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen.

Die Busse haben, wenn es einen Nachfolgehalt gibt, keine Möglichkeit, wesentlich länger als geplant an einer Haltestelle zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, nach Möglichkeit die örtlichen stationären Testmöglichkeiten zu nutzen. So gibt es neben größeren Teststellen in jeder Kommune der StädteRegion auch viele Arztpraxen, die (für ihre Patienten!) Schnelltests durchführen. Die Busse sollen Lücken im Testsystem („Weiße Flecken“) schließen. Wer problemlos eine stationäre Testmöglichkeit erreichen kann, hat dann eine breitere Terminauswahl.

Ein positives Schnelltest-Ergebnis muss durch einen PCR-Test überprüft werden. Dieser muss unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, gemacht werden. Einen Termin für einen PCR-Test kann man in Arztpraxen, bei einigen Teststellen oder im Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen machen. Das geht zum Beispiel unter www.staedteregion-aachen.de/gaz.

Ein positiver Schnelltest bedeutet für die betroffene Person auch, dass sie und alle, die im selben Haushalt leben, sofort Quarantäne einhalten müssen, bis ein negatives PCR-Ergebnis vorliegt. Ist die PCR-Testung ebenfalls positiv, setzt die Quarantäne sich fort. Bei einem negativen PCR-Test ist sie automatisch beendet. Die Schnelltestzentren sind verpflichtet, dem Gesundheitsamt positive Testergebnisse namentlich zu melden.


Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier freut sich über die Klarstellung: Kostenlose Bürgertests für jedermann – Grenzen spielen keine Rolle!

16.4.2021: Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Was zunächst auch für diejenigen galt, die im Ausland wohnen, war zwischenzeitlich auf den Wohnsitz in Deutschland begrenzt worden. Dagegen hatte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier protestiert und den Ministerpräsidenten des Landes gebeten, sich für eine lebensnahe Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region einzusetzen. Die erbetene Klarstellung liegt jetzt auf dem Tisch. In einer Erklärung des Landes wird eine aktuelle Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland. Bürgertests dürfen aber ausschließlich nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Aus Sicht der Landesregierung ist jeder Schnelltest einer Person, die sich im Land aufhält, ein Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.

Grüttemeier ist sehr froh über diese Entwicklung: „Diese Stellungnahme aus Düsseldorf bringt Klarheit für die Menschen und unterstreicht das gemeinsame Anliegen, die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig zu verhindern, dass dadurch das Infektionsgeschehen grenzüberschreitend weiter ansteigt. Die Schnelltests sind hierfür ein sinnvolles Mittel.“

Das Land weist zudem noch einmal auf die Coronavirus-Einreiseverordnung und einen weiteren Vorteil für Grenzgänger hin. Während normalerweise bei der Einreise aus einem Hochrisikogebiet ein maximal 48 Stunden alter Negativtest mitzuführen ist, ist der Test zur Einreise bei Grenzgängern 72 Stunden „gültig“. Außerdem sei es in diesen Fällen ausreichend, wenn der Test unmittelbar nach der Einreise nachgeholt würde, so das Land.

Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.

Wichtig ist dabei, dass Bürgertests nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht sind. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR-Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

Für alle, die aus den Niederlanden kommend mit einem Negativtest nach Deutschland einreisen müssen, errichtet die Gemeinde Vaals in der Prof. von Kármánstraat (hinter dem Lidl) ein Schnelltestzentrum. In diesem Zentrum werden sowohl Antigen-Schnelltests als auch PCR-Tests abgenommen.


31.3.2021: Asymptomatische Personen haben im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 220 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 70 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. In der kommenden Woche sind, beginnend am Ostermontag, insgesamt sechs Busse unterwegs, die jeweils drei Haltestellen (am Ostermontag: zwei Haltestellen) pro Tag anfahren.

Einen Anspruch auf die kostenlose Testung haben nicht nur Menschen, die in Deutschland wohnen, sondern auch Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

Die Busse haben, wenn es einen Nachfolgehalt gibt, keine Möglichkeit, wesentlich länger als geplant an einer Haltestelle zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, wo gut möglich, die örtlichen stationären Testmöglichkeiten zu nutzen. So bieten neben großen Testzentren in jeder Kommune der StädteRegion auch sehr viele Arztpraxen (für ihre Patienten!) die Möglichkeit an, einen Schnelltest zu machen. Die Busse sollen Lücken im Testsystem („Weiße Flecken“) schließen. Wer problemlos eine stationäre Testmöglichkeit erreichen kann, hat dann eine breitere Terminauswahl und sollte diese Möglichkeit nutzen.

Interaktive Karte mit Testzentren

Dort ist jetzt auch eine interaktive Karte von Testmöglichkeiten freigeschaltet. Hierzu ist am heutigen Tage auch eine Kartenansicht freigeschaltet worden, die eine intuitive Bedienung, das schnelle Auffinden der nächsten Teststelle mit freien Terminen und auch die Buchung des Termins zulässt.

Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis muss in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann weitere Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.


Testzentren für kostenlose Bürgertests

26.3.2021: Liste der Schnelltest-Möglichkeiten

15.3.2021: Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit Testbussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.

Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.

Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.

Interessierte Anbieter, die die vom Ministerium festgelegten Mindeststandards erfüllen, können sich noch bis zum 19. März 2021 beim Gesundheitsamt melden. Bei Bedarf werden sie vom Gesundheitsamt beauftragt und können dann umgehend neben den schon existierenden, abrechnungsberechtigten Teststellen kostenlose Bürgertestungen durchführen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung.

Corona Schutzimpfung: Unterstützung bei der Terminvereinbarung

26.3.2021: Routiniert finden seit Anfang März 2021 die Impftermine im städteregionalen Impfzentrum in Aachen statt. Mittlerweile erhalten Personen zwischen 70 und 79 Jahren Informationsschreiben des Landes NRW mit der Information, dass sie zur Buchung eines Impftermins im Impfzentrum freigeschaltet sind. Beide Impftermine können unter der kostenlosen Rufnummer 116117 oder online unter www.116117.de vereinbart werden.

Viele Menschen berichten von reibungslosen Abläufen, aber Politik und Verwaltung in Herzogenrath erhalten vereinzelt doch noch Unterstützungsanfragen. Frühzeitig hat die Stadtverwaltung in Kooperation mit der Bürgerstiftung schon die Servicenummer 02406 – 83 500 eingerichtet. Unter dieser Nummer wird eine Lösung angeboten für Personen, die keinen Anspruch auf einen Transportschein haben und nicht mit dem eigenen Fahrzeug oder durch Hilfe von Verwandten, Nachbarn oder Freunden zum Impfzentrum gelangen bzw. die Kosten für eine Taxifahrt übernehmen können. 

Für alle Menschen, die auch bei der Buchung der Impftermine Unterstützung wünschen, stehen Mitglieder des Seniorenbeirates ab Donnerstag, 08.04.2021, einmal wöchentlich zur Verfügung. Unter der Rufnummer 02406/83-441 sind sie donnerstags von 10:00 – 12:00 Uhr erreichbar. Gerne übernehmen sie diese niedrigschwellige Unterstützung, denn sie wissen, wie sehnlich die Menschen, die sie als Seniorenbeirat in der Stadt Herzogenrath vertreten, sich die Zeiten herbeisehnen, in denen sie sich wieder treffen können. Und dass wir mit den Impfungen einen großer Schritt zum Wiederaufleben vieler geselliger Angebote für Seniorinnen und Senioren näherkommen.

Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten

26.3.2021: Das Land NRW hat am heutigen Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass der StädteRegion Aachen einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die StädteRegion Aachen möchte diese zusätzlichen Impfdosen vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung stellen. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Und wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. „Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach Paragraf 3 (Absatz 1, Ziffer 2) der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Ziemons. Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.

Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de(oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.

Auf der Seite der StädteRegion Aachen (www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte) werden in dieser Sofortmaßnahme daher vorübergehend nur Termine für Risikopatienten zu vereinbaren sein, die jetzt zusätzlich gebucht werden können. Ab dem 5. April werden dann voraussichtlich auch neue Termine für Berufsgruppen freigeschaltet werden.


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